Start Andere Hersteller Telefunken M 15a kleines problem....

M 15a kleines problem....

Alles zum Thema "Fragen und Technik" bei professionellen Studio- und Tonbandgeräten der Firma Telefunken

Moderator: Administratoren


Beitrag Samstag 11. Dezember 2010, 16:46
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

Moin..

Hab hier die M 15a (erstmal) über ein xlr-chinch-adapter an einen 19" clubmixer angeklemmt...

Nu mein problem...es knackt so ca alle 7-10 Minuten...sind das statische Ladungen und bringt es was die Maschine und das Mischpult zusammen mit masse zu verbinden, also Erden (Gehäuse zu Gehäuse ) ?
Der Mixer soll erstmal aushelfen bis ich was besseres hab...

Michael

Die hier gezeigte Werbung wird nicht durch "Das STUDER und ReVox Forum" bereitgestellt, sondern automatisiert durch Google. Grundlage sind die verwendeten Schlüesselwörter in den Beiträgen. Besucher dieser Links werden gebeten sorgfältig mit den angebotenen Produkten/Seiten umzugehen.
 
Beitrag Montag 13. Dezember 2010, 13:40
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende

Beiträge: 2496
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Ja das sind statische Entladungen, da Du den Kabelschirm in den verfluchten Chinch-Teckern mit aufgelegt und die Symetrierung aufgehoben hast!

Im Chinch-Stecker nur a+b Ader auflegen, Abschirmung nur an der Maschine auflegen, nicht im Chinch (abschneiden+isolieren)!!

a (weiße Ader) ist + (im Tuchel 1)
b (braune Ader) ist - (im Tuchel 2)

Rudy

Beitrag Dienstag 14. Dezember 2010, 01:12
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

hi rudy

erstmal danke für deine antwort..
Ich hab an meiner maschine keine tuchel mehr verbaut,die wurde schon vom Techniker auf XLR umgerüstet...
Kommt diese falschbelegung auch bei den schon fertig konfektionierten kabeln vor? hab extra nicht selbst zum löteisen gegriffen..hab grad mal gemessen und der schirm von chinch hat kontakt zu pin 1 , 3 und gehäuse vom XLR kuppler...Pin 2 geht zum Stift des Chinchsteckers...denn muß ich die wohl etwas umstricken...

gruß michael

Beitrag Dienstag 14. Dezember 2010, 15:39
Tonstudio1 Benutzeravatar
Eroberer
Eroberer

Beiträge: 23
Hallo zusammen,

jetzt bin ich allerdings etwas verwundert. Zunächst muß ich erwähnen, daß die Bandmaschinen meine einzigen symmetrischen Geräte sind, alles andere entspricht der HiFi-Norm.

Meine Kabel sind alle so aufgelegt, wie von Michael beschrieben. Ich ging sogar noch weiter und konfektionierte auch die m15A/m21-Kabel mit unsymmetrischen Kabeln, also ein (in Zahlen: 1) Innenleiter und Abschirmung. Die Abschirmung liegt im XLR-Stecker auf 1 und 3. WICHTIG: das Gehäuse der XLR-Stecker ist mit keinem der Leiter verbunden, weder Innenleiter noch Schirmung!

Diese Anschlußart wurde schon bei "Radio Andernach" damals von uns allen praktiziert, sowohl bei XLR- als auch Tuchel-Steckern und ergab niemals irgendwelche Probleme. Natürlich waren das beim Bund in Masse vorhandene symmetrische Kabel, aber ich hatte privat nun mal eine 100m-Rolle gutes HiFi-Kabel und keine Lust, unnötiges Geld auszugeben.

Die Länge ist bei mir einheitlich 5 Meter. Seit Jahren störungsfreier Betrieb. Natürlich verwende ich auch ausschließlich Markensteckverbinder, in meinem Fall (weil ich damit quasi "aufwuchs") von einer bekannten Firma aus Liechtenstein.


@ Michael:
Trenne doch einmal das XLR-Stecker-Gehäuse von den Leitern des Kabels ab und probiere es nochmal mit der vorhandenen Belegung.


kleiner Linktipp:
Die äußerst praktischen koaxialen Rundsteckverbinder für unsymmetrische NF-Leitungen heißen nach ihrer Entwicklungsfirma RCA-Steckverbinder (The Radio Corporation of America).
Manchmal auch seltsamerweise "Cinch" (mit nur einem "ch") genannt. Die Bedeutung dieser undefinierbaren Lautfolge ist mir allerdings immer noch völlig rätselhaft. Daher verzichte ich auch auf das ganze Ge-"tsch-tsche".


So wie ich es vor fast 20 Jahren lernte:

RCA-Stecker
Stift = Innenleiter
Kragen = Schirmung

XLR-Stecker
1 = Schirmung
2 = "a" oder "hot" (in Studioleitungen weiß)
3 = "b" oder "cold" (in Studioleitungen farbig)

Tuchel-Stecker
1 = "a" oder "hot" (in Studioleitungen weiß)
2 = "b" oder "cold" (in Studioleitungen farbig)
3 = Schirmung

Bei Anschluß eines symmetrischen Gerätes an eine unsymmetrische Anlage geht die Symmetrie grundsätzlich immer verloren. Ich gehe wie beschrieben vor, nämlich Innenleiter auf Pin 2 und Schirmung auf die miteinander verbundenen Pins 1 und 3.

Wie gesagt, bei mir funktioniert es.
**********************
Viele Grüße, Reiner
---------------------------------------------------------------------------------------
TELEFUNKEN m15A - AEG m21R - ReVox B77 Halbspur - UHER Report 4200
Dual TG29 (Viertelspur)
STUDER A710 - Dual CC1462

Beitrag Dienstag 14. Dezember 2010, 19:40
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende

Beiträge: 2496
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Den XLR normal anschließen, a auf Stift im Chinch b auf Gehäuse und Masse am Chinch weglassen, sonst ist die Symetrie hin!

Die Verbindung Masse (Stift1 im XLR) und Brücke auf Pin 3 wird von Musikern gerne gemacht, ist auch korrekt bei asymetrischen Geräten nicht aber hier!

Knacken kann auch bei falschem Anschluß - wie hier - aus der Maschinen kommen, wenn der Netzfilter defekt ist. Der sitzt hinten im Anschluß.

Die Triacs verarbeiten Netzspannung und sind durch RC-Glieder vorentstört, aber die Bieser werden halt auch nicht jünger...

Versuche es norfalls mit einer guten DI-Box, die billigen taugen nichts und kosten enorm Klangqualität!

Rudy

Beitrag Dienstag 14. Dezember 2010, 20:11
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

erst mal danke für eure detailierten antworten..
hab jetzt pin 1 und pin 3 getrennt und bis jetzt ist ruhe (und ich höre immernoch was.. :sound: ... :lol: )
Mal abwarten ob sich noch ein knacken über die leitung wagt...hehe..

Bei mir ist die M15a auch das einzige Gerät,welches symetrisch arbeitet.

@ rudy..ich hab keine tuchel mehr unter meiner maschine,die wurden schon von den Herren einer großen Rundfunkanstalt hier im Norden gegen XLR getauscht.. ;-)

schönen gruß michael

Beitrag Donnerstag 16. Dezember 2010, 12:49
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende

Beiträge: 2496
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Noch was; die Studiotechnik, darunter auch alle professionellen Studer + Telefunken Tonbandmaschinen arbeiten mit +6dB Pegel, das sind rund 1,55V.

Deine HiFi-Geräte reichen nicht aus, um die M15A mit +6dB Pegel zu versorgen. Der HiFi-Pegel liegt bei rund 0,6V, eine billige PC-Soundkarte kann nur 0,2 bis 0,4V.

Da nimmst Du nur ein Drittel des Pegels mit auf mit viel Rauschen und der übliche 10k-Ohm Ausgang Deines Verstärkers schafft nicht alle Frequenzen.
Abhilfe schafft da, entweder den Aufnahmepegel an der AV1 / AV11 Steckkarte zu erhöhen (auf Pegelgleichheit achten), oder einen Aufholverstärker vorschalten.

Von Monacor eignet sich da der SLA-10, oder aus der Studiotechnik der V457 (Neumann), V357 (TAB), V957 (Lawo), V1057 (Delta) ect.

Bezeichnet werden die auch als Symetrierverstärker und machen aus dem HiFi-Level von 0,6V den symetrisch genormten Pegel von 6dB.

Hessische Grüße,

Rudy

Beitrag Donnerstag 16. Dezember 2010, 15:56
dago Haudegen
Haudegen

Beiträge: 259
Wohnort: Obersulm
Hallo Michael,

Abhilfe schafft hier einfach und komfortabel der

Behringer Ultralink Pro MX 822

Habe ich auch im Einsatz. Wenig Geld und astreine Qualität. Gibt´s bei den einschlägigen Geschäften, wie Th.... ;-)

Grüße
Rainer

Beitrag Freitag 17. Dezember 2010, 00:23
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

hi allen beitragsschreibern...

sehr interessant,was es für möglichkeiten gibt..das behringer ultralink ist eine option,die ich mir auch notiert hab,die neumann v457 ist eine a1 steckkarte und fällt schonmal flach,da die karte andere geräte mit sich zieht und ich hier nicht den platz hab um ein komplettes studio auf zu bauen.. :lol: auch wenns noch so reizt
mein plan ist die maschine,ein kleinen 19" rackmischer dazu und gut is...der clubmixer ist nur solang drin bis ich ein mixer hab,der auch symetrisch gespeist werden kann,soll kein klangwunder werden oder sowas,soll "nur" das hobby bandmaschine zufriedenstellend darstellen.bin ja schon voll begeistert,was "nur" mit einem clubmixer drin ist und es sich schon verdammt ordentlich anhört,egal ob play oder rec...

nochmal zu den xlr :
pin 2 und 3 gehen zu dem rca,das is klar...stecker/kupplungsgehäuse und pin 1 verbunden lassen oder besser trennen...hab diese jetzt noch verbunden gelassen

Rudy , welche bauteile sind denn das im netzteil,die evtl störungen verursachen? muß mal schauen ob ich ein schaltplan im "handbuch" finde..

schönen gruß aus dem verschneitem kreis celle
michael

Beitrag Freitag 17. Dezember 2010, 19:56
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende

Beiträge: 2496
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Hallo erstmal...

Die M15A wird mit Triacs geschaltet, die beim Zünden ggf. auch beim Löschen einen Knack verursachen können.

Das ist normal und nicht tragisch. Dafür hat die im Netzanschlußgehäuse RC-Glieder als Netzfilter. Sind die nicht mehr in Ordnung, oder Du brückst den Kabelschirm mit dem Gehäuse, hast Du das in Deinen NF-Kabeln drin.

Daher bitte den Kabelschirm von und zur Maschine niemals im Chinchstecker auflegen!

Die Idee mit dem Mischpult ist gut, das habe ich früher auch so gemacht und geht gut!

Dennoch würde ich am Ausgang einen RTW / NTP Peakmeter nehmen, den kann man leicht mit einem Relaise bei STOP auf Vorband messen lassen und erst bei PLAY oder RECORD auf Hinterband zur amtlichen Pegelmessung schalten.

Alternativ gibt es den kleinen NTP für billiges Geld im Indernäd oder den kleinen Neumann mit LEDs.

Viel Gluck, äh: Glück,

Rudy (rülps)

Beitrag Samstag 18. Dezember 2010, 20:35
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

moin...
also knackende geräusche lässt se beim starten oder stoppen des bandes nicht von sich,läuft auch sehr leise in beiden geschwindigkeiten..
an die cinch gehen nur der pin 2 und 3 vom xlr..gehäuse und pin 1 liegen gekoppelt im stecker zusammen.
was mich grad eher etwas ärgert,ist,daß die 38-lampe gestern abend den geist aufgegeben hat..mit was für spannung wird denn die lampe versorgt? werde dann eher eine LED einsetzen wollen als eine fadenlampen.

eiskalte grüße aus dem verschneitem kreis celle..

michael

Beitrag Sonntag 19. Dezember 2010, 10:28
revoxidiert Foren As
Foren As

Beiträge: 52
Wohnort: 58285 Gevelsberg
Hallo Michael ( mysticman120)

ich habe zwar keine Telfunken M 15 A
sondern eine M 10 A

habe das Beleutungsproblem folgendermassen gelöst.

Mein Vorgänger hatte auch LED-Lämpchen ( verbaut )
In meinen Augen haben die ein " fürchterliches " Licht
Sie sind so hell das sie quasi " Strahlen "

Habe dann anstatt der Serienmäßigen 24 Volt Lämpchen
30 Volt Lämpchen eingesetzt. Sie sind aufgrund
ihrer höheren Voltzahl etwas dunkler

Halten dafür fast ewig.

Gruss
Wolfgang

Beitrag Sonntag 19. Dezember 2010, 13:47
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

Moin Wolfgang

Das ist auch mal ne gute idee mit dem stärkeren lampen..
Man muß ja keine superhellen LED's verbauen,Standart Gelb hätte ich gedacht und so hell sind die ja denn auch nicht.Jeder baut nur noch superhelle LED's ein,dass alles blenden tut,egal ob VU-Meter oder einfache Power-leuchten..Find das auch widerlich,was heute alles superhell strahlen muß,wo früher normale LED's gereicht haben...

Eisige grüße aus den kreis Celle
Michael

Beitrag Sonntag 19. Dezember 2010, 15:22
revoxidiert Foren As
Foren As

Beiträge: 52
Wohnort: 58285 Gevelsberg
Weist Du Michael,

so ein super helles Licht passt halt nicht zu
dem Flair einer solchen M 15 / bzw M 10.

Licht kann Stimmungen erzeugen , aber auch
viel zerstören.

Off Topic: Ich abe jetzt vier alte DELL-Schreibtischlampen
im Haus . sogenannte Kommissar-Leuchten.

wunderbar verstellbar , stabiler Fuß , einfacher
Druckschalter

Diese bestückt mit einer 60 Watt / oder 75 Watt G L Ü H L A M P E korrekter
ausgedrückt " Leuchtmittel "

Es gibt einfach nichts gemütlicheres.

Frohe Weihnachten
wünscht Wolfgang

Beitrag Montag 20. Dezember 2010, 13:33
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende

Beiträge: 2496
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Diese Originallampen kommen von der Fa. "Taunuslicht" und sind im Vertrieb von Schuricht in Bremen.

Man kann die Birnchen auch aus der Fassung lösen und 24-30V 20mW mit ihren Füßchen selbst einlöten, da ein orig. Lämpchen weit über 'ne €urone kostet!

Der Tipp mit den 30V stimmt, sind nicht zu hell, nicht zu heiß und halten.

Die Dinger mit 40mW werden verdammt warm und lassen die Tastenkappe sich leicht verziehen oder im Extremfall sogar verschweißen!

Rudy

Beitrag Sonntag 3. Juli 2011, 12:57
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

Moin Leute...
Ich hänge mein weiteres Problem einfach mal hier hinter..

Denke mal Rudy kann bestimm helfen.. ;-)

Es schleicht sich bei meiner M15a so ca alle stunde ein knacken über den audioausgang und Rudy hatte mal was erwähnt,es könnten Bauteile aus dem Netzteil schuld daran sein..
Wenn es noch andere Ursachen haben kann,immer her mit den Infos...

Nun meine Frage : Kann man die Teile gut tauschen und um welche Bauteile handelt es sich ?

Gruß Michael

Beitrag Sonntag 3. Juli 2011, 17:40
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende

Beiträge: 2496
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Danke für die Blumen!

Das rythmische Knacken sind tatsächlich statische Aufladungen, die - wenn die Spannung genügend angestiegen ist - sich mit einem hörbaren Knack entlädt.

Die Maschine ist durch den Netzstecker bereits geerdet und neben den NF-Anschlüssen sollte die Blechbrücke unter den Bananenbuchsen drunter sein (Bananenrepublik hamma schon).

Wenn Du nun wie oben beschrieben die Anschlüsse gelötet hast, kann es nur eine Aufladung des anderen HiFi-Gerätes sein.

Die Aufladung kannst Du messen:

DC Voltmeter (+) an Gehäuse HiFi-Gerät, andere Strippe (-) an Erde, Schutzleiter dran und beobachten.

Dann melde Dich nochmal, oder zieh 'n Kabel vom Gehäuse zur Erdung, färdich.

Rudy

Beitrag Sonntag 3. Juli 2011, 21:12
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

also messen kann ich etwas um die 15-20 mV zwischen beiden Geräten vom Gehäuse zur Maschine,schwankt gewaltig plus minus,denk,das meinst du.
Vermute das liegt auch daran,dass die sogenannten Hifi-Geräte meist nur mit einem EURO-Stecker daherkommen ohne die Erde im Rücken.
Wird Zeit sich wohl mal nach einem vernünftigen Mixer umzuschauen.. :-)
werde jetzt mal eine Leitung ziehen zwischen den Geräten und beobachten,ob jetzt noch etwas Knacken tut..
Kann ich zum Verbinden auch die Erdungslaschen am Netzteil verwenden?

Gruß Michael

Beitrag Montag 4. Juli 2011, 13:00
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende

Beiträge: 2496
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Erdungslaschen am HiFi-Gerät? Die von der M15A kannst Du nehmen, aber dann wird wieder die Symetrie aufgehoben, was ich oben in 'nem anderen Beitrag geschrieben habe.

Im Studio / Funkhaus nimmt man Anpassverstärker V...57 egal von welchem Hersteller.

Bin nach dem Mittwoch wieder da und melde mich dann wieder - bin beim Packen!

Rudy

Beitrag Montag 4. Juli 2011, 17:16
mysticman1220 Benutzeravatar
Foren As
Foren As

Beiträge: 66
Wohnort: 29313 Hambühren

warum soll das die Symetrie aufheben,wenn man die Gehäuse miteinander verbindet?? Das ergibt mir grad kein Sinn. Wenn man ein anderes Gerät hat,welches schon mit Erde der Steckdose verbunden ist und das andere das nun auch ist,ist es doch das gleiche.
Ich habe NIX mit der Audioleitung verändert,nur die Gehäuse verbunden

Michael

Die hier gezeigte Werbung wird nicht durch "Das STUDER und ReVox Forum" bereitgestellt, sondern automatisiert durch Google. Grundlage sind die verwendeten Schlüesselwörter in den Beiträgen. Besucher dieser Links werden gebeten sorgfältig mit den angebotenen Produkten/Seiten umzugehen.
 
Nächste

Zurück zu Telefunken