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TELEFUNKEN M5 mal anders...

Alles zum Thema "Fragen und Technik" bei professionellen Studio- und Tonbandgeräten der Firma Telefunken

Moderator: Administratoren


Beitrag Mittwoch 28. Oktober 2015, 23:13
revoxidiert Foren As
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Beiträge: 52
Wohnort: 58285 Gevelsberg
Hallo revfan ,

ich habe mal vor längerer Zeit Herrn Roth persönlich kennen lernen
dürfen.

Und ich hatte zu keinem Teitpunkt den Eindruck , als ob er
in erster Linie auf seinen persönlichen finanziellen Vorteil
bedacht wäre.

Ich hatte damals zwei STUDER A 81 aus dem Fundus
des Evangeliums-Rundfunk gekauft.

Der Preis war für mich okay.

Eine davon tut heute noch ihren Dienst bei mir.

Gruss
Wolfgang

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Beitrag Freitag 30. Oktober 2015, 11:08
revfan Lebende Forenlegende
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Beiträge: 669
Hallo Wolfgang,

totales Missverständnis. Wollte nur "überaus elegant" :o (.. von einem Herrn Roth...) zu unserem neuen und von mir überaus gern begrüsten neuen Forumsmitglied schlagen

:lol: :lol: :lol:

revfan

Beitrag Freitag 30. Oktober 2015, 14:17
cavemaen Benutzeravatar
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Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Die Namensgleichheit kann und muß nichts zu sagen haben, heiße aber das neue Mitglied dennoch hier "Hessisch Willkommen"!

Das Thema des M5 Röhren-Doppeldeckers scheint ja doch einige von Euch zu interessieren...

Meine Maschine hatte zur unteren Verstärkerwanne (bauglich mit der oberen serienmäßigen) einen Achsenverlängerung der Umschaltung mit Trennkupplung.

Zwei Federbolzen rastetet beim Betätigen der Geschwindigkeitsumschaltung mit der unteren Welle ein.

Über eine Schub / Zuggestänge wurde ein Drehschalter in der Verstärkern betätigt, fertig.

Das Netzkabel der unteren Wanne war mit der oberen verschraubt und in den Scharnierbereich verlegt.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass eine handvoll dieser Doppeldecker sogar in Konstanz umgebaut wurden.

Dann, mit Einführung des Papst-Capstanmotores wurde die als M5A bezeichnete Maschine sogar nochmal mit neueren Röhrenverstärkern ausgeliefert, die mittels Brückenstecker auf 19/38 oder 38/76 umgesteckt werden konnten.

Das Bild zeigt die Buchse mittig unten ohne Brückenstecker.

Rudy
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Zuletzt geändert von cavemaen am Freitag 30. Oktober 2015, 14:21, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Freitag 30. Oktober 2015, 14:19
cavemaen Benutzeravatar
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Das sind die neueren Röhrenverstärker der M5A:
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Beitrag Freitag 30. Oktober 2015, 14:31
cavemaen Benutzeravatar
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So sieht die Umschaltung der älteren M5 Röhrenverstärker aus; die Scheibe rechts oben im Gestänge-Dreieck ist die Gegenkupplung vom Umschaltgestänge vom Laufwerk kommend:
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Beitrag Freitag 30. Oktober 2015, 14:36
cavemaen Benutzeravatar
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Hier kann man sehen, dass die neueren M5A-Verstärker nun per Relaise umgeschaltet wurden und die Gestänge fehlen.
Am Kabelbaum im Scharnierbereich oben sieht man deutlich, dass diese Maschine ab Werk so verkabelt wurde und kein Selbstbau ist:
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Beitrag Samstag 31. Oktober 2015, 01:35
Rothhp Neuling

Beiträge: 3
Hallo Rudy,
Wenn ich die Bilder sehe, werde ich in das Jahr 1972 zurückversetzt. Da kam ich nach Deutschland und reparierte so um die 25 Stück M5, M5A, M5B und ev. noch C, aber viele mit Röhren in 3 Tonstudios. Alle in 5 cm Wand dicken Holztruhen eingebaut, wenig Lüftung und ebenso die Mischpulte. So um 16 Uhr ging oft gar nichts mehr. Viele Röhrenverstärker kamen ins schwingen usw. und ich ins Rotieren. So kam mir dann irgendwann die Idee mit den Jüngling Verstärkern und begegnete dem Hilmar Pauly, der ähnliche Probleme hatte. Und so kam es dann zur Telefunken M5 Rapid. Als einmal ein Telefunken Verkäufer uns M15 - M21 verkaufen wollte, inspizierte er die Maschine ca. 1/2 h und verlies dann Wortlos unser Haus.
Damals kannte ich die Maschinen in und auswendig und brauchte nur selten ein Servicemanual. Wenn ich die Bilder betrachte kann ich selber glauben, aber es war so. Aber ich freue mich, dass es noch Leute hier im Forum gibt, die sich für so was interessieren. Als ich vor ein paar Jahren in einem Studio in der Schweiz vorbei schaute, wollte ich mal so durchs Haus pilgern und die alten wirkungs Stätten wieder aufsuchen. Aus Sicherheitsgründen musste mich eine Auszubildende begleiten. Als wir durch die Studios wanderten, sah sie eine Studer A807 und fragte erstaunt: "Was ist denn das?" Ich sagte dann, "So was musste mir noch passieren!" Damit habe ich das halbe Leben mein Geld verdient. Aber selbst Willy Studer war in den 90er Jahren betrübt, dass keiner seine Bandmaschinen mehr wollte und die Mitbarteiter sein Haus verließen.
Viel Freude und Spaß an der alten Bandtechnik wünscht Hp. Roth (und falls hier noch einer Roth heißt, ich bin der Schweizer)

Beitrag Samstag 31. Oktober 2015, 02:36
revoxidiert Foren As
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Beiträge: 52
Wohnort: 58285 Gevelsberg
@Rothhp ,

Hallo Du schreibst , das es schön ist das es noch einige Leute hier im
Forum gibt die sich für so etwas interessieren.

Ich zähle mich zu dieser Gruppe .

Habe seit kurzem eine TELEFUNKEN M 5 Mono-Vollspur hier.
Sie ist frisch überholt , und ein Band nach dem anderen verläßt
Ihre Wickelteller.

Das Signal von ihr kommt zwar von beiden Lautsprechern

Aber der Klang ( was für mich persönlich ) am Ausschlag gebenden ist ,
gefällt mir sehr gut.

Und somit hat diese alte Technik bei mir wieder einen Platz erhalten.
Und so ne eigene Zufriedenheit ist schon viel Wert.

Gruss
Wolfgang

Beitrag Samstag 31. Oktober 2015, 18:04
cavemaen Benutzeravatar
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Mich freut es, Gleichgesinnte zu finden und sich auszutauschen, daher ein Grüazi in die Schweiz!

Bei mir fing es 1979 an, als ich bei SR1 der €uropawelle Saar Urlaubsvertretung machte und Sendungen auf Vorrat produzierte - auf Telefunken M10.

Diese waren an eine Röhren Tonregie angeschlossen, ein OX Abhörlautsprecherschrank stand für Wortproduktionen in der Ecke, für Musik hingen kleinere "Nistkästen" neben der Trennscheibe.

Später kam ich zu Telefunken T9 (V66 / V67), M5en, darunter ein Röhren-Doppeldecker, aber nie eine M5B, da mir rechtzeitig davon abgeraten wurde.

Irgendwann lief mir eine A77 zu von 1971, danach A700, M28, A67, B67, A810, M21, M10 + M10A, dann ein Trio M15, M20-TC und jetzt sind noch mehrere M15A in Betrieb plus strategische Notreserve, eine M28VU, eine verunglückte M28 kam gerade rein (Rahmen krumm) und trauere noch je einer M15A-8 und M15A-16 hinterher.

Besonders mein Studer 904 fehlt mir, das 962 habe ich rasch weggegeben aufgrund toter Elkos, davor Telefunken V800 (blaue Tonregie), davor eine V620-Wanne und ein V72-Pult standen bei mir.

Aus der Zeit habe ich noch verschiedene UKW Steuersender gehortet, auch ein Rohde & Schwarz HS 1001 mit Röhrenendstufe und phantastischem Klang, sowie passende Stereo-Coder und Antennen dazu.

In den Jahren ist viel gekommen und gegangen. Leider ging mir eine Neumann Tonregie durch die Lappen, aber mir wurde eine ANT-Telefunken TRS-800 Anlage angeboten, leider waren die großen Monitore K&H O300 schon versprochen (seufz).

Warten wir es ab, gute Musik kommt noch in Form von "Beleg-Kopien" von Nachfahren der Komponisten und Musikern, deren Enkel das "antiquarische Zeug" jetzt auf Flohmärkte schleppen;

ein junger Mann brachte sogar einen Kopfträger plus neue Köpfe mit und wußte nicht, was das für Kram das war.

Nun, er wurde es los - bei mir.

Rudy
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Beitrag Samstag 31. Oktober 2015, 18:20
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Nachtrag:

Ein zwischenzeitlich verschiedener Toningenieur, welcher sein Handwerk bei der RRG erlernte und zuletzt beim NDR beschäftigt war, hatte mir seine T9u vererbt.

Er berichtete mir, dass man zufällig feststellte, dass die Röhrenverstärker (V86/87) eine wunderbare Symbiose mit den Ferrit-Tonköpfen der M15A eingingen.

Gerade bei der E-Musik stellte man fest, dass das harte Kopfmaterial mit den vergossenen Kopfspulen besonders bei Violine hervorragende Ergebnisse erzielten und die Röhren (Messtechnik mal außen vorgelassen) eine wunderbare Wärme und Natürlichkeit beim Abspielen brachten!

Diese Maschine steht jetzt in Malaysia, da ich hier nur lächerliche Erlöse geboten bekam.... :?
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Beitrag Samstag 31. Oktober 2015, 20:58
Rothhp Neuling

Beiträge: 3
Wenn ich die Zwischenräder von Rudy sehe, sie stammen aus den Tonmotorgetrieben der ersten M5 Version, fällt mir die Rechnung über die Laufleistung von solchen Rollen ein. Da ja früher beim Rundfunk alles protokolliert wurde, konnte man über den Betriebsstundenzähler und den Standort in der Tonregie (Musikbänder liefen mit 38 cm/s, die etwas breitere Rolle bei 9,5/19/38 Maschinen) ausrechnen, dass Drehzahl x Umfang x Stunden locker 100.000 km heraus kommen, also 2,5 x um die Erde. Heute mit Mp3 auf einem USB Stick für ca. 6€, sind mehr Transistoren drauf, als es Menschen auf der Erde gibt. Also ohne Superlativen gibt es keine Musik. Nun nach 100.000 km sahen die Rollen nicht mehr so frisch aus, wie die oben.

Hp. Roth

Beitrag Sonntag 1. November 2015, 15:01
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2456
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Interessante Info, Danke!

In der ARD erfuhr ich, dass man nach deren Erfahrungen bei der M15 / M15A feststellte, dass dort Vacodur-Tonköpfe um die 13.000 Betriebsstunden halten, die Stunden gemessen bei eingelegtem Band und laufendem Capstanmotor.

Nach Einführung der Telefunken M20 / M21 mit dem verglasten Kopfspalt (entsprechend auch Studer 318.... )

hat sich die Lebensdauer mehr als verdoppelt plus angenehmer Erkenntnis, dass aufgrund der im Kopfspalt eingeschmolzenen Glasperle der Spalt sich nicht mehr mit Bandabrieb zusetzen kann.

Wie bei der Schallplatte kam die beste Technik immer kurz vor dem Ende einer Periode... :?

Rudy
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Beitrag Sonntag 1. November 2015, 21:45
hugohabicht Lebende Forenlegende
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cavemaen hat geschrieben:
Nach Einführung der Telefunken M20 / M21 mit dem verglasten Kopfspalt (entsprechend auch Studer 318.... ) hat sich die Lebensdauer mehr als verdoppelt plus angenehmer Erkenntnis, dass aufgrund der im Kopfspalt eingeschmolzenen Glasperle der Spalt sich nicht mehr mit Bandabrieb zusetzen kann.

Lieber Rudy,

das haben wir jetzt schon mehrfach diskutiert und ich wäre Dir sehr verbunden wenn Du den Glasschwachsinn nicht ständig wiederholen würdest.

Glas ist bei Studer keins im Spalt und schon gar nicht "aufgeschmolzen und in den Kapillarspalt ziehend". Wenn Du Dir mal die Schmelzpunkte der verschiedenen Materialien angesehen hättest, hättest Du selber gemerkt was Du für einen Blödsinn zusammenschreibst.

Das Kopfspaltmaterial von Studer kannst Du hier nachlesen: http://forum.studerundrevox.de/viewtopic.php?f=5&t=3217 (zweitletzter Beitrag auf der ersten Seite). Es wurde als Folie beim Zusammenbau der Kernhälften eingelegt oder im Vakuum vorher aufgesputtert (Mehrkanalköpfe).

Die Kopflebensdauer wird (bei gleichem Bandzug) nur von Kopf/Kernmaterial bestimmt. Die 2..10 Mikrometer Spaltmaterial haben keinerlei Einfluss.

Die Studer 1.216er Köpfe hatten Vacodur als Kernmaterial, die 1.316er Recovac, die 1.317er HyMu800 und die 1.318er Köpfe mit der höchsten Lebensdauer Vitrovac. HyMu800 ist von Carpenter Technology, die anderen Materialien von der Vacuumschmelze AG.

Und noch was: Vacodur ist kein Ferritmaterial das gepresst wird. Es handelt sich vielmehr um Blechware die gestanzt und dann als Bleche übereinander geschichtet ein Kernpaket bilden. S.a.: http://www.vacuumschmelze.de/de/produkte/halbzeug-teile/weichmagnetisch/kobalt-eisen/vacodur/vacodur-magnetische-eigenschaften.html. Bei Deinem Tonkopfphoto kann es sich also keinesfalls um Vacodur handeln.

Viele Grüße,
Hagen
.

Beitrag Montag 2. November 2015, 13:33
cavemaen Benutzeravatar
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Wohnort: 34582 Borken / Hessen
1. habe ich nie geschrieben, dass Ferrit Vacodur sei,
2. habe ich das von einem Ing. von Telefunken und
3. ist es völlig unwichtig, wie das Material im Spalt bei Studer heißt und wie es eingebracht wurde.

Für mich ist das Thema beendet, da Du schon mehrfach aufgefallen bist, immer das letzte Wort haben zu wollen.

Beitrag Dienstag 3. November 2015, 09:14
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Beiträge: 824
Wohnort: Irland
Mir bleibt leider nichts anderes übrig wenn hier wiederholt offensichtlicher Schwachsinn verbreitet wird und die Moderation nicht eingreift. Sehr bedauerlich.

Beitrag Dienstag 3. November 2015, 11:57
revfan Lebende Forenlegende
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Beiträge: 669
Ommmmmmmmmmmmmmm....................

revfan

Beitrag Freitag 6. November 2015, 21:12
studer289 Trippel As
Trippel As

Beiträge: 133
Schade schade....seit nett zu-ei-nander....schön das mal wieder etwas läuft....BITTE BEITRAG NICHT ABBRECHEN!!! :lol: :lol:

Hab zur zeit etwas weniger zeit...von wegen zuwachs....bin aber an einer Nagra 3 aufarbeiten.....

Herzlich Clemens

Und was soll der neuzugang denken? wenn ihr euch die köpfe einschlagt...

Beitrag Samstag 28. November 2015, 16:51
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2456
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Habe gerade einen noch jungfräulichen Capstanmotor bekommen, welcher als Ersatzteil einer Vollmer Bandmaschine gehortet wurde.

Dieser Papst Außenläufer hat die gleiche Typenbezeichnung wie der in der Telefunken M10A, hat aber nur einen Dreilochflansch, kürzere Tonwelle und das Rad für die Zwischenwelle fehlt.

Wenn man aber nur den Ständer (Wicklungen) für die M10A braucht, kann man diesen hier nehmen.

Der Motor der M5A bis M5C ist von der Bauart kleiner.
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