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Telefunkem M15a im Studio ?

Alles zum Thema "Fragen und Technik" bei professionellen Studio- und Tonbandgeräten der Firma Telefunken

Moderator: Administratoren


Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 12:40
mysticman1220 Benutzeravatar
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Moin Leute...

Wir wissen ja alle, die M15(a) war Arbeitspferd der ARD Rundfunkanstalten...Mich würden Studiobilder interessieren,wo diese Maschinen standen in den Radio und Fernsehstationen und wie sie dort genutzt wurden...
Denk, das interessiert bestimmt Jeden,der nicht die Möglichkeit hatte ein Studio zu besuchen ;-)

Gruß
Michael

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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 14:42
cavemaen Benutzeravatar
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In der Hauptregie von HR3 standen 7 Stück in Reihe.

Noch heute werden welche generalüberholt (durch das IRT Nürnberg) gehortet da man weiß, solche Maschinen werden nie wieder gebaut!

Rudy
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 14:47
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oder als Ablage in einem Süddeutschen Ü-Wagen zugemüllt:
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 19:01
mysticman1220 Benutzeravatar
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Schöne Bilddukumente,wohl schon fast vergangener Zeit..
Standen die Maschinen denn nur in der Regie oder Schnitträumen oder gab es auch Maschinen bei den Moderatoren ?
Ich hab eine uralte Aufzeichnung des WDR ca Mitte der 70er,wo der Moderator eine LP vorstellen wollte und dabei ein Kanal wegviel und er sich dafür entschuldigte dass grad das Tonbandgerät kaputt gegangen wäre...Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen,wenn ich meine höre,was sie für ein Krach macht bei Bedienung..

Gruß
Michael

Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 19:22
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Ich fange mal hinten an; die leiseste Telefunken war die T9, man hörte nur ein sanftes Klicken.

Heute sind die Anschlaggummis ausgehärtet, stört aber niemanden, da alle Revöxe aus meine Vergangenheit laut waren bedingt durch den Gummiandruckmagnet.

Bandmaschinen stehen im Archiv, Tonregien, zum Teil (wieder!) in Redaktionen - aber nicht mehr als den Selbstfahrerplätzen.

Den Umgang mit Band kann heute keiner mehr, auch wird der mechanische Schnitt nicht mehr geschult.

So sieht es heute dort aus, einheitlich in jeder Anstalt:
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 19:26
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Wolfgang Hellman 1972 bei HR3 am analogen Selbstfahrer-Diskplatz von Neumann. Beidseitig je ein EMT 930 und außen davon hier nicht sichtbar je eine M15:
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 19:33
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Hier ein Studio mit Digitalpultchen, heute durch Lawo-Regie ersetz. Der identische Sechseckige Sprechertisch von ENB wurde von mir gefunden und geborgen, nun der Lieblingsplatz meiner Mietz:
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 19:37
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Hier das wesentlich primitivere HR3-Clubnigtstudio, indem sich selbsternannte Schnellsprecher mit falschherum sitzenden Baseballcaps und nickenden Resthirnen völlig übersteuert ihre Existenzberechtigung (meine persönliche Meinung!) suchen:
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 19:46
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oder hier ein altes Rundfunk Nebenstudio, echt monoral mit 2 Telefunken M5 ausgestattet, vermutlich zur Vorproduktion.
Gesprochen wird in ein Neumann M49 durch einen gelernten Sprecher, oftmals auch Schauspieler (Sprechen ist die Grundausbildung zum Schauspieler), links die Kommandoeinheit zum Abhören anderer hausinterner Programme und Absprache mit der Sendeleitung, CvD und Hauptregie:
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 20:15
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Dieser junge und damals noch unbekannte junge Mann jobte neben seinem Studium der Lehrwissenschaften beim Bayerischen Rundfunk, auch an einem Selbstfahrer-Diskplatz von Neumann:
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Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 20:21
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Aber das Thema war Telefunken M15A, hier bei der Deutschen Welle in Köln mit Neumann Tonregie, Technik der 1980er bis Ende 1990er Jahre:
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Zuletzt geändert von cavemaen am Sonntag 13. Januar 2013, 20:30, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Sonntag 13. Januar 2013, 20:24
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Aber das Thema war Telefunken M15A, hier beim Deutschlandfunk, die Bauweise der VU-Meter ist mir unbekannte, diese können noch von der Vorgängerserie Telefunken M10A stammen.

Die horizontal eingesetzten Module mit den VU-Metern (statt wie üblich vertikal) deuten daraufhin, dass es sich wohl um Maschinen aus einem Fersehstudio stammen:
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Beitrag Montag 14. Januar 2013, 01:57
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Einfach schöner Bilderbogen...Dank Dir Rudy fürs zeigen..
Also kann man grob sagen,die Maschinen hat man eigendlich so ziemlich in jedem Winkel des Funkhauses gefunden..
Wußt garnicht,dass einer der "Supernasen" mal beim Rundfunk war :lol:
Die Studios früher hatten doch etwas besonderes als die heutigen ,wo nur noch 3-4 Rechner drinstehen und ein Mischpult.

Gruß
Michael

Beitrag Montag 14. Januar 2013, 14:44
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Ja, heute sieht es fast überall identisch aus, auch bei den privaten "Hitradios".

Neben Gottschalk war auch Günter Jauch mit dabei und weitere.

Selbst Atze (Hans-Karl Schmidt) ist mit 80 Jahren noch aktiv:

http://www.radio-landeck.de/

Aber niemand weiß für wie lange noch, in Kassel sind verschiedene große Musik + Festveranstaltungen abgesagt worden, da die GEMA-Mafia die Preise verdoppelte und für Diskotheken um bis zu 1400% erhöhte!!!

Kleine Musiker + Komponisten müssen dort ansparen und bekommen erst ab 1.800,-€ Ansparung eine Auszahlung, Ralph Siegel (Aufsichtsratmitglied+Vorstand) erhält mehrere Millionen zusätzlich laut dem GEMA Pro-Verfahren.

Klagen laufen schon, aber die bekommen schon alles klein - auch ohne Kriege... :(

Rudy

Beitrag Dienstag 15. Januar 2013, 00:16
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Ja Rudy,da sagst du was...Das waren noch Zeiten als es im Radioprogramm noch Programm gab und nicht jeder das gleiche macht und das 24 Stunden am Tag..Ich hör ja zwangsläufig auf Arbeit ein privaten Sender und wenn man denen so zuhört,frag ich mich im Ernst,was die "Moderatoren" eigendlich gelernt haben in ihrer Ausbildung..Von 4 Stunden Sendung ist eine Stunde gesprochen mit aktuellem Gewinnspiel und die restlichen 3 sind Wiederholung der ersten Stunde wie ein Best of..und das noch nicht genug wird danach den ganzen Tag immer wieder auf dieses Spiel hingewiesen plus natürlich den morgendlichen Gewinner zu wiederholen...UM SO EIN PROGRAMM ZU MACHEN, BRAUCHT MAN EINE AUSBILDUNG ?? Und die Öffentlichen ziehen da natürlich voll mit.
Hier im Norden war NDR2 über Jahrzehnte das Maß aller Dinge (Selbst damals ffn und Antenne Niedersachsen konnten daran nicht rütteln ) aber heute unterscheidet sich das Programm auch nicht mehr von den anderen. Traurige Entwicklung...
Wenn man heute einige Mitschnitte aus damaligen Sendungen hört, wirds einem erst klar wie Abwechslungsreich das Programm mal war...Aber genug gejammert,

Dass Günter Jauch mal beim Radio war, hab ich schonmal gehört

Gruß
Michael

Beitrag Dienstag 15. Januar 2013, 14:17
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Hallo Michael,
Du sprichst mir aus der Seele. Ich fand' NDR 2 auch immer gut, aber seit einigen Jahren geht mir das "Gefasel" dermaßen
auf den Wecker, dass ich den Sender aus allen Speichern gelöscht habe. Am meisten nervte mich immer die "Eigenwerbung" und die scheinbar immer vorhandene gute Laune, sowie der Jingle-Sprecher Marc Bator. Erfreulicher Weise haben wir hier in Ostwestfalen einige Alternativen, wie z. B. den WDR mit seinen "Nischenprogrammen". Aber vielleicht sind wir einfach auch schon
zu alt :o
Viele Grüße
Uwe

Beitrag Dienstag 15. Januar 2013, 23:25
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Hi Uwe und Dank Deiner Reaktion...Ich schätze, so denken viele Radiohörer aber unternehmen tut niemand was um etwas zu ändern, wobei die Radiostationen ja eh was Beschwerden angeht von Vornherrein aus Sortiert und Gespräche zum Senden vorher aufgezeichnet werden um ja heile Welt vorgaukeln zu können...Wir hier in Niedersachsen (nördlich Hannover) haben leider nicht die Auswahl wie Du in Deiner Region. Hab mir schonmal überlegt eine Richtantenne aufs Dach bringen um auch entfernte Stationen hören zu können.Ansonsten kann man ja per Satelit Radio hören und im Netz gibt es zig tausend Webradios,auch,wenn der klang arg auf der Strecke bleibt aber man hört mal was Anderes als das 08/15-Gedudel der Hitradios...
Aber auch mal wieder zurück zum eigendlichen Thema..

Rudy,ich hab mir die Sendungsmitschnitte von Radio Landeck angehört und das war echt noch Radio wie es mal war und heute immernoch gut zu hören,auch wenn der Musikstil nicht ganz meine Welt ist, aber allein der Klang der Moderatorenstimmen,sucht man heute vergebens..
Wie sah denn die Ausbildung aus um auch mit der Bandmaschine arbeiten zu dürfen/können ? Gibt es diesbezüglich auch Lehrmaterial wie Bücher/Mappen ? (Das Thema interessiert mich mal mal richtig :lol: )

Gruß
Michael

Beitrag Freitag 18. Januar 2013, 18:32
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Ich grüße Euch!

Komme gerade von der Montage aus'm "Ausland" (Sachsen-Anhalt) und antworte wie folgt;

bei der ARD lief das folgendermaßen ab:

1. man mußte Abitur haben als Beweis, lesen und schreiben zu können,
2. auf rund einen freien Ausbildungsplatz zum Tontechniker gab es Watelisten mit rund 75 Bewerbern je Stelle
3. mit "Vitamin B" gab es auch Quereinsteiger, auch von Theatern oder "höherer Empfehlung"!
4. Vorsprechen. 1979 durfte ich das bei SR1 der Europawelle dank Wolfgang Hellmann, der nahm mich mit und ich sprach vor.
5. Als CvD (Chef vom Dienst) hatte ich eine gesetze Dame, welche ihr Leben auf hunderten verschiedener Bühnen verbrachte und kurz vor den Pensionierung das Gnadenbrot in der ARD bekam, ihre 15 Jahre Rente zu beginnen (lt. ihrer Aussage!).

Das Institut für Rundfunktechnik ist die Stelle für Technik, welche man in die ARD liefern möchte, oder Informationen braucht:

http://www.irt.de/de/irt/wege-zum-irt.html

Auch in Nürnberg angeschlossen ist die Schule für Rundfunktechnik SRT, mit deren Abschluß man sich überall in der ARD bewerben kann!

Private Ausbildungsinstitute wie die SAE halten da nicht mit, da dort jeder gegen Gebühren "mitspielen" kann mit internationalem Abschluß, welche hier in Germanien nicht anerkannt ist und belächelt wird.

Die SRT gibt Unterlagen ab wie z.B. die roten Bände Tonstudiotechnik von Michael Dickreiter, die Bibel jeden Tontechnikers oder Toningenieurs.

Für uns Audiofetischisten sind nur die ersten 4 Auflagen interessant, die umfangreich neben den Grundlagen der Akustik auch die analoge Studiotechnik behandelt, denn ab der 5. Auflage wird es wissenschaftlich + digital.

http://www.amazon.de/Handbuch-Tonstudio ... 359811320X

Diese Bände gab es in der Ausbildung dort als Studienmappe im Kaliber A4, welche ich von einem ZDF-Mitarbeiter ernten konnte.

Für Moderatoren gibt es viele Technik, die ARD hatte in jedem Studio einen Yellowtec VIP1 Prozessor.
Ich habe zwei davon defekt hier, wichtiger meiner Meinung ist aber das Sprechertraining!

Jeder Moderator konnte seine Einstellungen auf einer Chipkarte speichern vor der nächsten Sendung durch recall zurückholen.

Daher kommt es einem vor, als hörten sich alle Sender gleich an. Die Musikrotation ist schon gleichgeschaltet, die selbsternannten Schnellsprecher privater Hitradios sind es auch und nun zerstört die GEMA unsere Musikkultur durch überzogene Tandiemen von mehreren hundert Prozent, bei Diskotheken sind es bis zu 1400% mehr!!

Schönes Wochenende + Prost!

Rudy
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Beitrag Freitag 18. Januar 2013, 19:32
hugohabicht Lebende Forenlegende
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cavemaen hat geschrieben:
Für uns Audiofetischisten sind nur die ersten 4 Auflagen interessant, die umfangreich neben den Grundlagen der Akustik auch die analoge Studiotechnik behandelt, denn ab der 5. Auflage wird es wissenschaftlich + digital.


Hallo Rudy,

hier muß ich widersprechen. Die Magnetbandaufzeichnung z.B. ist in der 6. Auflage bedeutend ausführlicher und besser dargestellt als in der 4.

Viele Grüße,
Hagen

Beitrag Samstag 19. Januar 2013, 12:27
mysticman1220 Benutzeravatar
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Denn werd ich mir mal die Lektüre antun, ist bestimmt interessant.

Ich finds nicht so toll,dass sich alle gleich anhören,die teilen sich bestimmt auch die selbe Festplatte mit den ca 10 MP3-Dateien drauf... :lol: Die sollten sich echt mal wieder auf den Weg in den Keller machen und ein paar von den schwarzen Scheiben raufholen um mal wieder für ECHTE Abwechslung sorgen.
Über GEMA braucht man schon nix mehr sagen, ich find das abzocke,was die betreiben.Ich denk,auch hier werden deshalb viele lang geplanten Veranstaltungen abgesagt und viele Geschäfte,die Hintergrundbeschallung haben,werden sich das stark überlegen dies weiter zu machen.Nicht zu vergessen die Discotheken,denen soll das ja auch sehr hart treffen und da bin ich mal gespannt,wieviele Läden das dann noch mitmachen werden oder eher können..
So ähnlich verhält sich das auch grad mit der GEZ,die ihr Gebührensystem auch anpassen wollen und nochmal schön abkassieren wollen. PAY-TV-für alle ? SKY lässt sich ihr Programm bezahlen und verschlüsselt für ungebetene Gäste,denn sollten die das mit den öffentlichen Sendern auch machen,für hörer/Zuschauer,die es nicht bezahlen wollen..Schätze,spätestens dann werden die Herren von GEZ wach..

Gruß
Michael

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