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Gemeinderat vergibt Abrissarbeiten für Studer-Revox-Areal

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Nach 15 Jahren, in denen sich die Stadt vergeblich um einen Käufer für das Studer-Revox-Areal bemühte, sind nun die Stunden der 1929 erbauten Werkshallen gezählt. Der Gemeinderat vergab in seiner jüngsten Sitzung bei einer Enthaltung die Abrissarbeiten an das Unternehmen TG Umwelttechnik aus Büren (Westfalen) zum Angebotspreis von 205 800 Euro. Angesetzt waren im Haushalt dafür 250 000 Euro. Wie Werner Steiert vom städtischen Bauamt erläuterte, wurden 20 Angebote abgegeben, wobei die höchste Offerte bei 655 000 Euro lag. Bis zum 31. Oktober sollen alle Gebäude auf dem Areal abgerissen sein.


Quelle: Südkurier / 21.03.2013

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Christoph

Technik ändert sich - Gefühle bleiben!

Das STUDER und ReVox Infoportal | Tonbandgeschichte

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cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
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In meinem alten Heimatort Holzhausen, OT von Homberg / Efze, wird jetzt im denkmalgeschützten Ortskern ein historischer Saal mit Bühne und Holzausbau aus den 1930er Jahren incl. Deckengemälden abgerissen, nachdem der Besitzer systematisch die Bude hat verfallen lassen und das Dach zum Teil einstürzte.

Die untere Denkmalbehörde stimmt dem Abbruch ungesehen zu, da die Baufälligkeit von außen "augenscheinlich" war.

Hurra Deutschland!

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Haudegen
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Um welches ehemalige Studer-Revox-Areal soll es sich denn hierbei handeln ? Eventuell Bonndorf ?
Bernd

hugohabicht Lebende Forenlegende
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Hallo Bernd,

ja, wenn Du dem Link "Hier den ganzen Artikel lesen" folgst bekommst Du den vollständigen Zeitungsartikel.

Viele Grüße,
Hagen

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Haudegen
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Beiträge: 252
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Hagen, vielen Dank. Hatte den Link sozusagen "überlesen". Willi Studer war in Bonndorf Ehrenbürger.

Viele Grüße
Bernd
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hugohabicht Lebende Forenlegende
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Beiträge: 822
Wohnort: Irland
Wenn ich das richtig sehe hätte Bonndorf 205800 Euro mehr in der Kasse wenn sie die Gebäude verschenkt hätten. Oder habe ich was übersehen?

cavemaen Benutzeravatar
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Völlig korrekt verehrter Hagen!! :(

Mein Sohn war heute zur Vorstellung im dänischen Bettenlager, da werden containerweise Möbel und anderer Kram (u.a. auch Tropenholz!) verschrottet, statt billiger den Mitarbeitern zu überlassen, am Container steht ein Schild mit Warnung bei Diebstahl sofort entlassen zu werden!!

Das System funktioniert so; jemand der billig kauft oder geschenkt bekommt, kauft nichts zum offiziellen Preis.

Das nennt sich "Marktbereinigung!"

VW entsorgt Leasingfahrzeuge auf dem Weltmarkt so billig, da würden wir uns alle 11 Finger nach ablecken!

Auch unsere Bahn AG gab Lokomotiven extrem billig u.a. in die Schweiz ab mit der Bedingung, dass diese nie wieder nach Deutschland zurückverkauft werden dürfen, damit kein Privater da ran kommt und der Bahn (Monopolisten) Konkurrenz macht.
Jugoslawien bekam in zwei Fuhren jeweils 65 Lokomotiven geschenkt, jeweils ein Drittel davon verdunsteten bei den Serben als Wegezoll....

Dann wurde hier vom Eisenbahnbundesamt ein Zerlegeverbot verhängt, und über Nacht wurden gute funktionsfähige Lokomotiven in ein schweizer Armeegelände bei Basel überführt und dort zerlegt, aus der Eifel verdunsteten sogar rund 620 von uns bezahlte Interregiowagen, wie der Freistaat Sachsen recherchierte!

Auch in meinem Ort wurde ein Haus von der Gemeinde verschenkt. Als vom Ortsbeirat ein Einwand geltend gemacht wurde, dass von mir ein Kaufangebot vorlag, kam die Antwort:

Wir wollen das Haus nicht verkaufen, sondern verschenken!

Und so ging es an einen unserem Bürgermeister nahestehende Personengruppe.... :?


Rudy

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Die Kosten der Abrissarbeiten und des Gutachtens dürften sich über den danach vorgesehenen Verkauf der Flächen rechnen.
Bernd

hugohabicht Lebende Forenlegende
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@Rudy: das nennt sich glaube ich Korruption. Haben wir hier in Irland noch viel mehr als Ihr in Deutschland.

@Bernd: Wenn sie das Grundstück verkauft bekommen. Falls jemand Interesse gehabt hätte wäre die Rechnung Gebäude - Abrisskosten = Grundstück doch relative einfach gewesen, oder?

Viele Grüße,
Hagen

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Haudegen
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Beiträge: 252
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Hallo Hagen, dem Zeitungsartikel folgend ist Edeka an einer Fläche interessiert, wobei die Gesamtgröße des Grundstücks nach erfolgtem Abriss einen Teilverkauf einfacher machen dürfte. Denke, dass dies die Überlegungen waren, zumal sich für das gesamte Areal in der Vergangenheit niemand gefunden hat.

Viele Grüße vom Festland
Bernd
Bernd

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Beiträge: 2576
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
... und hätte die Gemeinde das Gebäude verschenkt, wären rund 230.000,- Münzen gespart worden - oder liege ich da falsch?? :?

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