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Revox T26 Spulachsenlager

Fragen und Antworten zur Technik bei ReVox Geräten...

Moderator: Administratoren


Beitrag Mittwoch 26. September 2012, 23:17
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Hallo Rolf,

hier auf der kleinen Insel mitten im Atlantik muss man immer eine gesunde Vorratshaltung betreiben. "Just in time" funktioniert hier nicht. Die 7er Sinterbuchsen habe ich daher beim Händler meines Vertrauens geordert. Haben aber Lieferzeit; vermute wg. gesteigerter Nachfrage aufgrund T26 Buchsenfertigung in Deutschland :lol: .

Viele Grüße,
Hagen

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Beitrag Donnerstag 27. September 2012, 09:40
Aluspule33 Benutzeravatar
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Beiträge: 79

hugohabicht hat geschrieben:
Wenn man die richtigen Sinterbuchsen hat ist die Sache nicht sehr aufwendig; einfaches Drehteil das eigentlich jeder in ein paar Minuten herstellen kann der eine Drehbank hat. Lager einpressen. Fertig.


Moin Junks,
Wenn die passenden Sinterbuchsen aufgetrieben würden, könnte ich mich auch als Hersteller der Messingbuchsen zur Verfügung stellen. (wenn Zeit vorhanden ist)
Reichlich Material (MS 58) und Drehbank stehen in meiner Werkstatt.
Die Fertigung mehrerer REVOX T26 Achslager wäre natürlich möglich.

Nur sollten nach der Fertigung die beiden Durchmesser D1 und D2 (siehe Bild im Anhang) 100% zusammen laufen.
Demnach müsste man nach dem Einpressen der Lagerbuchse das Bauteil auf einen gut sitzenden und rundlaufenden Dorn (Aufnahmevorrichtung) aufnehmen und dann das Maß von D1 fertig drehen.
Oder ist der 100% ige Rundlauf der beiden Durchmesser zueinander nicht nötig?
Wenn der Rundlauf gefordert ist, wäre das natürlich mehr Arbeit.

LG
Andreas :-)
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STUDER und ReVox ohne Ende!

Beitrag Donnerstag 27. September 2012, 15:57
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo,

jetzt geht es ja richtig ab . Ich finde das Klasse, dass man sich hier im Forum gegenseitig hilft und positive Resultate erzielt werden :D :D :D

Andreas technische Ausführungen verstehe ich leider nicht vollständig. Ich vermute aber, dass das egal ist.

D1 ist, solange 13 mm Durchmesser da sind und das ganze halbwegs (im ca 2/10 mm Bereich) rund ist, eigentlich egal. Die ganze Konstruktion steckt hinter der Grundplatte, einem dünnen Blech, lediglich in einer - sehr starken - Feder (siehe Skizze oben, soweit möglich), die unten durch einen Sprengring (daher die Kerbe in der Zeichnung) auf dem Teil selbst gegengehalten wird. Sie sorgt durch ihre Spannung für Stabilität und gleichzeitig etwas Verstellbarkeit des Winkels der Spulenachse (so das SM, bei mir ist dabei die Buchse abgekracht, war aber auch nicht mehr so neu).

Das einzige, was sich hier insoweit dreht, ist also die Spulenachse im Inneren der Konstruktion. Die Außenseite "hängt nur so rum".

Im Nachbarforum sucht auch noch jemand genau dieses Teil. Etwas Bedarf gäbe es also schon. Bei der T26 gibt einiges Andere, was nicht mehr beziehbar ist und nachgebaut werden könnte.

Sobald Hagens Werkstücke über den Kanal gerudert wurden, berichte ich weiter. Die Maße habe ich mit meiner alten, zigfach schon auf den Boden geknallten Schublehre selbst ermittelt. Ich hoffe, dass es da keine bösen Überraschungen gibt.

revfan

P.S.: Mir ist auch noch völlig unklar, wie ich die Feder (richtig kräftig) da wieder draufbringen soll, ohne alles Mögliche zu verbiegen :roll:



revfan

Beitrag Donnerstag 27. September 2012, 17:57
Aluspule33 Benutzeravatar
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Beiträge: 79

revfan hat geschrieben:

D1 ist, solange 13 mm Durchmesser da sind und das ganze halbwegs (im ca 2/10 mm Bereich) rund ist, eigentlich egal. Die ganze Konstruktion steckt hinter der Grundplatte, einem dünnen Blech, lediglich in einer - sehr starken - Feder (siehe Skizze oben, soweit möglich), die unten durch einen Sprengring (daher die Kerbe in der Zeichnung) auf dem Teil selbst gegengehalten wird. Sie sorgt durch ihre Spannung für Stabilität und gleichzeitig etwas Verstellbarkeit des Winkels der Spulenachse (so das SM, bei mir ist dabei die Buchse abgekracht, war aber auch nicht mehr so neu).

Das einzige, was sich hier insoweit dreht, ist also die Spulenachse im Inneren der Konstruktion. Die Außenseite "hängt nur so rum".




Moin,
Nach der Ausführung von revfan kann man den Rundlauf der beiden genannten Durchmesser zueinander getrost vernachlässigen.
Dann wäre die Herstellung der Messing Bundbuchse ein Klacks! :-)
@revfan
Wenn die Sinterlager bei Dir sind, kann ich Dir ja mal eine Bundbuchse aus MS drehen.
Ich bräuchte dann aber auch das alte Bauteil, um die genauen Maße zu nehmen.
Wenn das Bauteil in der Maschine wieder verbaut ist und alles zur Zufriedenheit läuft, kann man über eine weitere Produktion nachdenken, um die anderen T26 Besitzer zu beglücken. ;-)

LG
Andreas :-)
STUDER und ReVox ohne Ende!

Beitrag Donnerstag 27. September 2012, 18:26
hugohabicht Lebende Forenlegende
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revfan hat geschrieben:
P.S.: Mir ist auch noch völlig unklar, wie ich die Feder (richtig kräftig) da wieder draufbringen soll, ohne alles Mögliche zu verbiegen :roll:


Hättest Du früher sagen sollen...

Ich hatte mal so eine ähnliches Problem mit einer Hinterachsschubstrebe (an s.g. Professor Nallinger Gedächtnisachse). Dort mussten zwei harte Gummis zusammengedrückt werden und mit einem Sicherungsring befestigt werden. Ich hatte mir da ein Werkzeug gebastelt dass die Gummis zusammendrückt und gleichzeitig über einen Kegel den Sicherungsring mit aufschiebt. Rein in die Presse, drücken bis es klickt, fertig (nicht meine Idee, aus Mercedes Werkstatthandbuch geklaut).

Bevor Du Deine wertvolle Frontplatte verbiegst schicke ich Dir so was Ähnliches nach. Da ich davon ausgehe dass Du keine Handhebelpresse mit ausreichender Ausladung hast mache ich das Ganze mittels einer durch die Buchse gesteckten Schraube montierbar.

Viele Grüße,
Hagen

p.s.: eine Lösung für das (neuhochdeutsch) Meßschieberproblem hatte ich vorsorglich der Buchsensendung schon beigelegt.

Beitrag Donnerstag 27. September 2012, 19:20
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo Hagen,

Handhebelpresse, Professor Nallinger?? Interessant was es so alles gibt. Hier lerne ich echt täglich dazu....(bin halt ein Bücherwurm :roll: ).

Meine bisherige Idee, war die Feder irgendwie im Schraubstock in mehreren Stufen vorsichtig zusammenzupressen (wird mir wohl dabei um die Ohren fliegen), mit einem starken Bindfaden so zu fixieren, sie einzusetzen und dann den Faden zu entfernen....................echt profimäßig eben..... :o :o

revfan

P.S.: gib mir Bescheid, wenn mein "Gegenpaket" trotz unvollständiger Anschrift angekommen ist

Beitrag Donnerstag 27. September 2012, 22:14
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Hallo Arno,

lass mal; ich bau' Dir noch kurz so eine Einbauvorrichtung; keine große Aktion. Damit bekommst Du alles elegant und stressfrei wieder zusammen und brauchst auch keine Sprengringzange zu kaufen...

Off topic:

Die Eingelenk Pendelachse findest Du hier: http://www.daimler.com/dccom/0-5-1317350-49-1317353-1-0-0-1317351-0-0-135-0-0-0-0-0-0-0-0.html unten auf der Seite (Bild steht auf dem Kopf) mit den beiden Schubstreben. Sie wurde auch Professor Nallinger Gedächtnisachse genannt; das Gerücht sagt dass er als Chef (und Erfinder derselben) durchgesetzt habe dass diese Achse noch bis 1972 verbaut wurde obwohl schon viel bessere Konstruktionen existierten. Im Grenzbereich knickt die Achse ein und Du hast keine Seitenführung mehr. Habe an der ersten Spitzkehre des Timmelsjochs deswegen fast mal einen W113 platt gemacht....

Die kleine Feder in der Mitte hat richtig Pepp; da ist eine Achsfeder Butter dagegen. Die habe ich mal mit einem Höllenrespekt ent- und wieder gespannt. Man kann bei gespeicherter Energie nicht vorsichtig genug sein. Aus dem gleichen Grund baue ich Dir auch diese Vorrichtung (womit wir wieder elegant beim Thema zurück sind); wenn Deine Bindfadenkonstruktion versagt bist Du vielleicht ein Auge los.

Viele Grüße,
Hagen
.

Beitrag Donnerstag 27. September 2012, 23:30
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo Hagen,

auch dafür herzlichen Dank - eine passende Sprengringzange wäre allerdings vorhanden. Die braucht man auch, wenn man die Motorkugellager der A77 erneuert, was doch bei etlichen Geräten (habe 7 davon), für ein vibrationsarmes Umspulen notwendig war.

revfan

P.S.: Die Feder der T26 ist schon etwas kleiner als die auf der Abbildung der KFZ-Achse - interessant, was die von Daimler alles ins Netz stellen - die Schwaben halt ;-)

Beitrag Dienstag 2. Oktober 2012, 11:27
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Hallo Arno,

Vorrichtung ist fertig und geht heute auf die Reise.

buchse4.png

Von rechts nach links:
- Flügelmutter mit Scheibe und Gewindestange
- Lagerbuchse aufschieben
- das Ganze in die Frontplatte stecken
- Feder aufstecken
- Scheibe aufstecken
- konische Buchse aufstecken (evtl. leicht fetten)
- Sprengring aufsetzen
- Aufpressdorn aufstecken
- Flügelmutter mit Scheibe

buchse3.png

Jetzt Muttern zusammenschrauben bis der Sprengring einrastet.

Viele Grüße,
Hagen
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Beitrag Dienstag 2. Oktober 2012, 15:17
revfan Lebende Forenlegende
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Beiträge: 672
Hallo,

ein Superteil :D :D :D .

Ich blicke zwar trotz Deiner detaillierten Anleitung noch nicht so recht durch, gehe aber davon aus, dass sich das gibt, wenn ich alles in der Hand halte.

Vielen Dank für Die viele Mühe und Zeit, die Du aufgewendet hast.
Du hast definitiv etwas gut bei mir.

revfan

P.S. Jetzt ist der Groschen gefallen !!

Beitrag Dienstag 2. Oktober 2012, 20:11
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Hallo Hagen,

auch von mir meine Gratulation! Auch wenn ich damit nichts zu tun habe, bin ich begeistert! Sieht nach einer richtig schönen und ordentlichen handwerklichen Arbeit aus. Finde toll, dass wir hier Leute im Forum haben, die so etwas bewerkstelligen können! :-)

Gruß,
Christoph

Technik ändert sich - Gefühle bleiben!

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Beitrag Mittwoch 3. Oktober 2012, 09:17
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Hallo Christoph,

vielen Dank für die Blumen ! Das war aber wirklich eine einfach Sache und ich kenne mindestens zwei Forumsteilnehmer die so ein Teil auch bauen können; wahrscheinlich gibt es sogar mehr. Das ist doch der Sinn dieses Forums dass man Gleichgesinnte findet und sich gegenseitig hilft um die Studer Geräte entsprechend der damaligen Spezifikationen funktionsfähig zu halten.

Die Ersatzteilpreise bei Studer sind leider so teuer geworden (ich habe mittlerweile aufgegeben überhaupt noch Preise anzufragen) dass sich meist schon bei Einzelstücken die Nachfertigung lohnt. Aufgrund der aus heutiger Sicht einfachen Technik ist das glücklicherweise auch bis zu den letzten A8xx Geräten problemlos möglich.

Viele Grüße,
Hagen

Beitrag Samstag 6. Oktober 2012, 22:03
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo,

kurzer Zwischenstand:
Hagens geniales Aufpresswerkzeug ist angekommen, obwohl er es nach den Lagern losgeschickt hat.

Ich hoffe bloß, dass das Postboot nicht von Piraten überfallen wurde :o :o :o

revfan

Beitrag Montag 8. Oktober 2012, 17:37
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Hallo Hagen,

super Job - Respekt!. Und bei der Aussage:

Entstehende Unkosten übernehme ich bis zu 1 Mio EuR (brauche einfach das Teil).


ist die Rente sicher.

Viele Grüße

Ulf
Anti-"High Ender" - Geh mir weg mit Voodoo

Beitrag Montag 8. Oktober 2012, 19:11
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Hallo Ulf,

um ganz ehrlich zu sein ist mir dieser Gedanke auch schon gekommen :lol: . Ob sich eine solche Forderung durchsetzten ließe (trotz leichtfertiger öffentlicher Bekanntmachung in Schriftform) halte ich allerdings für unwahrscheinlich. Würde ich auch nicht probieren...

Hoffen wir erst einmal dass das Boot nicht in der Nähe von Somalia vorbeirudert....

Viele Grüße,
Hagen

Beitrag Montag 8. Oktober 2012, 20:19
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo Ihr Beiden,

bei mir ist nichts zu holen.

Spätestens eine fachärztliche Untersuchung brächte einen temporären Verlust jeglicher Steuerungsfähigkeit infolge eines schweren traumatischen Erlebnisses, dem Bruch der Lagerbuchse eines geliebten Gegenstandes, zu Tage, bei bereits gegebener Vorschädigung durch extensives Sammeln von Studer- und Revox- und anderer Geräten, was wiederum auf ein frühkindliches Trauma beim Bedienen einer A77 zurückzuführen ist, bei der eine Explosion eines Funkentstörkondensators auftrat, was wiederum.............

kurzum: der spinnt :lol: :lol:

revfan

Beitrag Montag 8. Oktober 2012, 20:45
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Beiträge: 822
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revfan hat geschrieben:
Spätestens eine fachärztliche Untersuchung brächte einen temporären Verlust jeglicher Steuerungsfähigkeit....
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

hatte ich mir fast schon gedacht.... Schade.... Muss ich doch noch ein paar Jahre länger malochen...

Beitrag Montag 8. Oktober 2012, 22:24
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Hallo Arno,

kurzum: der spinnt


Also ein Fall für die Klapse. Schade, warst ein netter Kerl. Wenn Du noch Zeit hast dann schick mal die Anstaltsadresse. WIr schicken Dir dann ein paar alte Studer Revox Prospekte.

Ta, ta, Ulf
Anti-"High Ender" - Geh mir weg mit Voodoo

Beitrag Dienstag 9. Oktober 2012, 21:09
hugohabicht Lebende Forenlegende
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zeppelin hat geschrieben:
Also ein Fall für die Klapse....


Hallo Ulf,

Hmmm... Ich glaube da bin ich auch nicht so weit von entfernt. 30 Jahren alten Tonbandgeräteschrott bis auf die letzte Schraube zu zerlegen, reinigen, Lager wechseln, Frontplatten und Abdeckbleche nachfertigen und lackieren, Holzteile fräsen, schleifen und lackieren, die Elektronik überarbeiten, Vorrichtungen und Lehren bauen, Tonköpfe justieren, Software schreiben, Einmessen und dann auf dieser Vorkriegstechnik Musik aufnehmen und abspielen.... Normal ist das nicht.

Mein Sanitärinstallateur hat mir auch schon vor Jahren gesagt: "So einen wie Dich kannte ich auch mal. Der sitzt jetzt im Irrenhaus" (nachdem ich Ihm sagte dass ich Fußbodenheizung in die Treppe einbauen will).

Also für den Fall des Falles heb' mir bitte noch ein paar gute Prospekte auf so dass ich auch etwas Lesestoff habe ;-) .

Viele Grüße,
Hagen

Beitrag Dienstag 9. Oktober 2012, 23:08
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Beiträge: 146

Hagen,

es sind die Erfolgserlebnisse die zählen! Die bewahren einen auch vor der Klapse. Es hat immer wieder etwas wenn so eine alte Möhre wieder sauber funktioniert.

Grüße

Ulf
Anti-"High Ender" - Geh mir weg mit Voodoo

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