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A77 Kanalprobleme

Fragen und Antworten zur Technik bei ReVox Geräten...

Moderator: Administratoren


Beitrag Mittwoch 17. Oktober 2007, 23:29
timster Jungspund
Jungspund

Beiträge: 9
Hallo liebe Leute,
habe nun schon eine A77 seit 20 Jahren, sieht einwandfrei aus, Mechanik leichtgängig, elektrisch nicht verstellt verdreht oder verbastet. Nun habe ich das Problem, dass der Kanal 1 nicht mehr aufnimmt und bespielte Bänder nicht abspielt. Kanal 2 funktioniert einwandfrei. Bin kein Elekroniker, nur Bastler. Habe Aufnahme- sowie Wiedergabe-Platinen getauscht, gleiches Bild, Kanal 2 funktioniert. War auch noch so mutig alle C`s auf den 7 Platinen und dem Schalterprint zu tauschen, hat auch nichts gebracht, Kanal 2 funktioniert, irgendwie sogar besser. Kann es sein, dass da eine fehlende Versorgungsspannung vorliegt, woher kommt die, was könnte defekt sein.
Über eine Rat würde ich mich freuen, die Sache nervt, aber das Ding darf nach so viel Jahren schon mal einen Ausfall haben, kenne blos hier im Raum Erlangen niemanden, der einen Revox-Service betreibt.
Gruß Rolf

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Beitrag Donnerstag 18. Oktober 2007, 11:31
PhonoMax Haudegen
Haudegen

Beiträge: 257
Wohnort: München
LIeber Rolf,

wird beim Anliegen eines aufzunehmenden Signals ein Vorbandsignal ("Input") ausgegeben, schlagen die beiden VU-Meter dabei aus?

Hans-Joachim

Beitrag Donnerstag 18. Oktober 2007, 15:31
timster Jungspund
Jungspund

Beiträge: 9
Hallo Hans-Joachim,

beide Instrumente steuern beim Aufnahme-Versuch ganz normal aus. Der betroffenen Kanal muss nicht höher als der andere ausgesteuert werden.

Gruß Rolf

Beitrag Donnerstag 18. Oktober 2007, 16:48
PhonoMax Haudegen
Haudegen

Beiträge: 257
Wohnort: München
Und die zweite Frage, lieber Rolf?

Hast du das stereofone Eingangssignal auf beiden Ausgangskanälen (Rändelscheibe auf "Input") oder ist auch dabei der besagte Kanal 1 tot?

Hans-Joachim

Beitrag Donnerstag 18. Oktober 2007, 20:11
timster Jungspund
Jungspund

Beiträge: 9
Hallo Hans-Joachim,

danke für Deine Mühe ! Habe gerade noch einmal alles ausprobiert. Wie schon gesagt, Stellung NAB und Aufnahme: beide Instrumente zeigen normal an, Stellung Hinterband am Receicer: ein Kanal gibt nur wieder der anders läuft einwandfrei ohne Verzerrungen (das gleiche beim Abspielen bespielter Bänder), Stellung input während der Aufnahme: beide Kanäle der Quelle da.

Gruß Rolf

Beitrag Donnerstag 18. Oktober 2007, 21:39
PhonoMax Haudegen
Haudegen

Beiträge: 257
Wohnort: München
Lieber Rolf,

damit liegen folgende Symptome vor:

VU-Meter zeigen beide an,

Vorband-Signal wird bis auf den Line-Ausgang auf beiden Kanälen ausgegeben.

Bei Wiedergebe (ich hoffe, wirklich bespielter) älterer oder fremder Bänder und bei Wiedergabe aktueller Aufnahmen fehlt der linke Kanal.

Die Wiedergabeverstärkerplatinen wurden gegeneinander getauscht, ohne dass der Fehler mitwanderte.

Das bedeutet, dass das Wiedergabesignal des Kopfpaketes oben, also des linken Kanales, nicht bis zum Ausgang des Abhörschalters (IEC->INPUT->NAB) gelangt. Da dies Symptom erhalten bleibt, wenn du die beiden Platinen tauschst, muss der Fehler außerhalb der Wiedergabekorrekturverstärker und außerhalb der Line-Enstufen liegen, da das Input-Signal bereits wieder von den Line-Endstufen präsentiert wird.

Damit kommen in Frage:

Bereich des Umschalters IEC->Input->NAB Pin 13 von 1.077.720 links,

Wiedergabekopfpaket links oder

Verkabelung des Kopfpaketes links (oben) mit dem Eingang von 1.077.720 (links).

Dass der Kopf etwas hat, hoffe ich nicht, denn dann haben wir schlechte Karten: Der Kopf müsste neu beschafft werden.

Also wird zunächst eine Sichtkontrolle durchgeführt, ob das Wiedergabekopfpaket links mit Weiß und Braun ohne Kurzschlüsse (Schirm beachten!) an Pin 1 und 2 seiner Korrekturverstärkerplatine 1.077.720 geführt ist.

Danach kontrolliere mit dem Oszilloskop, ob bei Wiedergabe eines bespielten Bandes am Punkt "A" der Platine (siehe Schaltungsheft) vielleicht sogar Musikmodulation ansteht.
Wenn Signal vorhanden ist (das sind zwischen 30 und 200 mV bei Halbspurgeräten, sonst etwa 3 dB weniger), so musst du das Arbeiten des Umschalters IEC/INPUT/NAB zwischen 1.077.720 und Schalter (auf der Basis-Platine) untersuchen. Spätestens da muss dann etwas sein.

Wenn die A77 geöffnet untersucht wird, stehen an diversen Stellen 230, an anderen bis zu 105 Volt an, die lebensgefährlich sind, weshalb die bekannten elektrotechnischen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind. Solltest du dazu nicht Bescheid wissen, müsstest du dich an kundiges Personal wenden, ehe staatsanwaltschaftliche Untersuchungen aufgrund auch deines Ausfalles eingeleitet werden. Das ist bitte ernster gemeint, als es jetzt erscheinen mag. Also Vorsicht!

Hans-Joachim

Beitrag Donnerstag 18. Oktober 2007, 23:32
timster Jungspund
Jungspund

Beiträge: 9
Vielen Dank für Deine Mühe,
habe das gerade alles überflogen, schon drei Bier im Bauch, werde dann Morgen alles durchdenken und mir überlegen, ob ich nicht ein wenig überfordert bin. Denke mir fast schon, ein Kundiger muss ran nur jemanden zu finden ist nicht so einfach, vielleicht Du?

Gute Nacht Rolf

Beitrag Freitag 19. Oktober 2007, 03:54
PhonoMax Haudegen
Haudegen

Beiträge: 257
Wohnort: München
Lieber Rolf,

meine A77-Erfahrungen beruhen auf der A77-Spezialversion "ORF", die ich seit etwa 1976 in zwei Exemplaren besaß. Eine davon ist noch da. Damit liege ich aber etwas außerhalb der normalen Nutzerlandschaft, weil die ORF bestimmte Einrichtungen der Normal-A77 besitzt und bestimmte eben nicht. Und da fiel mir soeben ein A77-'Normalfeature' ein, das für deine Probleme verantwortlich sein könnte:

Hörst du eigentlich bei Kopfhörer-Wiedergabe eines leeren Bandes (also Hinter-Band-Betrieb) auf dem defekten ersten Kanal ein deutlicheres Brummen oder Rauschen, wenn du den Volume-Steller bis zum Anschlag aufdrehst? Solltest du gar nichts hören, könnte der Schalter S5 -er schließt die Wiedergabeleitungen immer dann unmittelbar vor dem Volume-Steller kurz, wenn die Tonkopfbrücke abgefallen ist- in irgendeiner Form nicht mehr ordentlich arbeiten und damit den Wiedergabe-Kanal links an exakt jener Stelle ständig geschlossen halten, die ich oben erwähnte: Außerhalb der Wiedergabeverstärkerplatine 1.077.720 zwischen Korrekturverstärker und Line-Ausgangsverstärker. An "A", besser aber an der Verbindung von C804 und R813 auf 077.720 müsste demnach bei Wiedergabe eines bespielten Bandes tatsächlich Signal zu messen sein.

Den Schalter S5 kannst du von oben auf die flach liegende Maschine blickend sehen, wenn du die Abdeckklappe zurückschwenkst und die Andruckrollenmechanik oberhalb der Basisplatinenkaschierung verfolgst. Der Schalter besteht aus einer an einem kleinen Blechwinkel geführten Kupferfahne, die bei abgefallener Andruckrollenbrücke auf der Kaschierung der Basisplatine an einer bestimmten Stelle aufliegt und beim Anlegen der Rollenbrücke gehoben wird. Ihr Kontakt nach Masse schließt den Schleifer beider P801 auf den zwei 077.720 kurz, was bei dir während des Wiedergabeprozesses ggflls. nur beim rechten Kanal einwandfrei aufgehoben wird. (vgl. Schaltungsheft Seite zu 1.077.720 und Schaltungsseite "Schalterprint" rechts oben).

Dieser Kontakt arbeitet bei der ORF nicht, weil das Mithören der Modulation auf dem Band beim schnellen Bandtransport im professionellen Betrieb als zur Orientierung hilfreich keinesfalls als störend angesehen, sondern fast grundsätzlich erwartet wird. Deshalb komme ich auch erst jetzt mit dieser Problemerklärung über.

Sieh dir bitte diesen Kontakt und sein Arbeiten an, indem du mit der Hand und ohne eingelegtes Band den Andruckrollenarm in Richtung Tonwelle drehst. Dabei muss besagter Kontakt beim Anschlagen der Tonrolle an die Welle für beide Kanäle völlig öffnen und daher von der Platine vollständig abgehoben werden. Bestehen diesbezüglich nur leichte Zweifel, solltest du ein Stück Papier zwischen Kontakt und Platine schieben, womit dann hoffentlich bis eigentlich wieder Saft auf beiden Kanälen da sein müsste/könnte/dürfte/sollte.

Hans-Joachim

Beitrag Freitag 19. Oktober 2007, 19:38
timster Jungspund
Jungspund

Beiträge: 9
Respekt, Hans-Joachim, sehr überlegte Fehlersuche!! Der Schalter aber ist es nicht, sieht gut aus, funktioniert und ist nicht oxidiert.
Habe mir dann überlegt, mit dem Experimentier-Band (Aufnahmeversuche) zu einem Bekannten zu fahren und das Ding dort mal aufzulegen. Und siehe da, die Aufnahme hat funktioniert, alle Spielereien links oder rechts waren zu hören. Also nimmt sie auf, aber gibt nicht wieder auf einem Kanal. Abspielkopf ist sauber. Sollte ich vielleicht einmal die Kanäle am Kopf umlöten, um zusehen ob dann der Kanal 2 wiedergibt. Denke mir, man könnte so vielleicht ein Kopf-Problem ausschließen??

Nochmal vielen Dank für Deine Ausführungen, bin Morgen in München,um mein Söhnchen zu besuchen und bleib Nachts nicht so lange auf.

Gruß Rolf

Beitrag Montag 22. Oktober 2007, 23:23
timster Jungspund
Jungspund

Beiträge: 9
Tja, habe das gemacht. Über das rote Kabel, vom Kopf kommend, ist immer Musik da, ob oben oder unten am Kopf angelötet. Über das braune Kabel kommt nichts rein. Das ganze Gerippe liegt vor mir, Stirnseite die 7 Platinen, das Band läuft, berührt man den Drehwiderstand des Wiedergabeverstärkers Kanal 1 mit dem Finger bei Stellung 1 brummt dieser, mit der anderen Hand am Gehäuse noch stärker, bei Kanal 2 ist dies wesentlich schwächer. Vielleicht etwas im Schalterprint ? Hättest Du noch eine Idee, Hans-Joachim ?
Weiß, dass ich nerve.
Gruß Rolf

Beitrag Dienstag 23. Oktober 2007, 13:42
PhonoMax Haudegen
Haudegen

Beiträge: 257
Wohnort: München
Lieber Rolf,

gestern konnte ich kein Post absetzen, weil meine IP-Nummer serverseitig als "auf der schwarzen Liste stehend" (so bitte wörtlich!) gesperrt ist. Danke, man randaliert und trollt ja täglich.
Mein Kommentar zu deinem Post vom 19.10. erfolgte deshalb als PN auf deine Mailbox hier auf dem Server. Das immerhin war möglich.

Grundsätzlich reden wir etwas aneinander vorbei, weil meine Bescheibungen von dir nicht in der ihnen eigenen Genauigkeit aufgenommen werden (können?), die in ihren Formulierungen liegt. Du führst die Arbeiten, die in meinen Aussagen angelegt sind nicht, nicht konsequent oder nicht umsichtig genug aus. Zum Ablöten der Tonkopflitzen hatte ich dich übrigens nicht aufgefordert. Außerdem sagtest du, dass dir der erste. also linke Kanal fehle.
Die rote Litze aber gehört meinen Unterlagen zufolge als kalte Leitung zum Kanal II, die heiße Leitung wäre die Litze weißer Farbe.

Nach dem Schalteraggregat IEC-INPUT-NAB kann kein Fehler vorliegen, weil du oben angabst, dass in Stellung INPUT des Quellwahlschalters (und "STEREO" auf dem Schalterring des Betriebsartenwahlschalters) auf beiden LINE-Ausgängen Signal ausgegeben würde. Damit arbeitet die LINE-Endstufe aber einwandfrei.

Weiterhin gabst du an, dass beim Tauschen der beiden Wiedergabeplatinen keine Änderung im Signalverhalten bei Wiedergabe zu verzeichnen sei. Dass die Maschine regulär aufnimmt, ist von mir nicht mehr nur in Ferndiagnose aus Symptomen heraus vermutet, sondern im Nachgang von dir praktisch belegt worden (Wiedergabe eines Bandes beim Freund). Damit bleiben unter der Voraussetzung, dass du immer korrekt berichtet hast, als Fehlerursachen nur (und zum wiederholten Male) übrig:

Kopfpaket oben, Kanal I, also links (Verdrahtung gen Verstärker: heißer Kopfpol weiß, kalter Kopfpol braun)
Verkabelung zum linken 1.077.720
Schaltaggregat "NAB-INPUT-IEC", das dann in Pos. "INPUT" Kontakt gäbe, aber in NAB und IEC nicht.

P801 scheidet als Fehlerquelle aus, weil ein potenziell defekter Trimmer beim Tausch der Platinen die Seite gewechselt hätte und damit zwangsläufig zu einer Änderung des Geräteverhaltens hätte führen müssen, das du aber dezidiert ausgeschlossen hast.


Also Verkabelung bzw. Kopfpaket. Dafür habe ich mir eine neue Prüfprozedur überlegt:
Du hast nach deiner letzten Aussage aber offenbar am Kopf gelötet, was ich ohne genaue Kenntnis der Lötfähigkeit meiner Diskussionspartner eher ungern empfehle. Frage: Sind die Litzen sorgfältig und ohne Gehäuseschlüsse wieder dort, wo sie hingehören?

[] Ja!

Gut, also weiter:

Lege das Band auf, das du neulich bei deinem Freund zur Prüfung erfolgreich vorlegtest (beide Kanäle ordentlich auf dem Band). Schalte die Eingänge deiner A77 auf

"II->I" und
"I->II".

Drehe die Pegelsteller in betrieblich sinnvolle Position und schalte die Maschine an irgendeinem Ort mit brauchbarer, zweikanliger Modulation auf Wiedergabe. Schlagen beide VU-Meter aus?

Bringe nun den Ausgangsquellwahlschalter "NAB-INPUT-IEC" in Position "INPUT", prüfe nochmals, ob der Betriebsartenwahlschalter "STEREO-CHI-CHII-MONO" wirklich in Position "STEREO" steht (der Balance-Steller gehört sowieso in die Mitte) und höre dir bei der fortgesetzten Wiedergabe des obigen Bandes an, ob ein ordentliches Stereosignal an den LINE-Ausgängen ansteht.
Teile das Ergebnis entlang obiger Abfolge mit.

Ansonsten lies dir vielleicht zunächst und anhand des A77-Schaltungsheftes meine in der PN mitgeteilten Informationen und die obigen Ausführungen nochmals durch, um meinen -alles andere als willkürlichen- Gedankengang zur Eingrenzung des Fehlerortes allein über geräteeigene Hilfsmittel zu verstehen.

Hans-Joachim

Beitrag Dienstag 23. Oktober 2007, 21:14
timster Jungspund
Jungspund

Beiträge: 9
Hallo Hans-Joachim,

sie läuft wieder einwandfrei und klingt gut.
Habe aufgrund Deiner Überlegungen die Arbeiten von vorn noch einmal umsichtiger durchgeführt, da Du ja mit mir schimpft hast. Verkabelungen Kopfpaket zur Wiedergabe-Platine links mit Ohmmeter zu den Pins 1 und 2 kontrolliert und eine abgeknickte Steckverbindung gefunden. Ist mir bestimmt beim ausbauen der Schalterprint-Platine (habe da ja vor einiger Zeit auch die C`s getauscht) passiert.
Bin Dir sehr dankbar für Deine Überlegungen zur Fehlersuche und Deine Zeit, die Du dafür aufgebracht hast, bist wirklich gut. Habe wieder einiges dazu gelernt.

Thüss Rolf

Beitrag Dienstag 23. Oktober 2007, 21:33
PhonoMax Haudegen
Haudegen

Beiträge: 257
Wohnort: München
Lieber Rolf,

dann ist ja -ganz im Sinne der Erfinder- alles in Butter. Der Kopfersatz wäre ärgerlich gewesen, weil man dafür von Jahr zu Jahr herzlicher zur Kasse gebeten wird, nachdem vor einigen Jahren der Nachschub gänzlich versiegte.

Ich wünsche dir 'was' mit deinem Methusalem der neuzeitlichen Bandgerätetechnik, dessen jahrzehntelanges Überleben uns modengewohnte, ja -abgebrühte Zeitgenossen andererseits doch beschämen sollte, od'r? Unsere heutigen "Jahrhundertwürfe" haben ja ein vergleichsweise kurzes Leben...

Hans-Joachim

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