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A 80 Reparatur

Fragen und Antworten zur Technik bei STUDER Geräten...

Moderator: Administratoren


Beitrag Montag 24. Juni 2013, 23:14
tamas Benutzeravatar
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Hallo leute ! Ich habe probleme mit meiner A80 (ser.nr. 152), es dreht zu langsam, und es dreht auch, wenn ich stop drücke, weiter. Spulen tut es auch nur vorwärts. Auf der steuerkarte (1.080.831) ist ein condensator in rauh aufgegangen (neben der relais) . Ich habe es ausgetauscht, aber das scheint noch nicht alles zu sein....Bevor der c abgeraucht ist, hat es lediglich etwas zu langsam gedreht ( musik etwa 1 ganzton zu tief)....Hat jemand Erfahrung , kann mir jemand einen Tipp geben ? Dank im voraus !

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Beitrag Dienstag 25. Juni 2013, 16:28
heinzmen Benutzeravatar
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Moin,

da muss du die Maschine wohl komplett Überholen... keine halben Sachen...

Gruss Heinzmen

Beitrag Dienstag 25. Juni 2013, 16:31
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Ja, gerne, aber was meinst du mit komplett ?

Beitrag Dienstag 25. Juni 2013, 19:59
heinzmen Benutzeravatar
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Moin,

das soll heissen... ALLE Kondensatoren ( Elkos , Motorkond. und Entstörkond.) , Gleichrichter und diverse andere Dinge austauschen. Maschine neu justieren und einmessen. Dann ist deine A80 wieder wie neu....

Gruss Heinzmen

Beitrag Mittwoch 26. Juni 2013, 13:20
tamas Benutzeravatar
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Das ist bestimmt das beste, wenn man alle Eventualitäten ausschließen möchte, nur frage ich mich, ob das wirklich notwendig ist ? Die Maschine lief ja bis vor kurzem einwandfrei. Sollte ich mich nicht erstmal lieber darauf konzentrieren, was wirklich kaputt ist ? - anstatt sie komplett zu zerlegen ? Ich meine "nur" die Bauteile zu erneuern, die mit "zu langsam drehen" wirklich zu tun haben können ? Weiterhin stellt sich die frage , ob das ganze evtl. mechanischen Ursprung haben könnte ? Wie gesagt, es drehte etwas zu langsam, und das passierte "übermacht". Das war aber schon alles. Dann ist sie so ca 5 minuten gelaufen, und dann kam der rauch. Den Kondensator und den verschmorten widerstand habe ich gewechselt, und danach erst trat das problem mit der steuerung auf. (kein stop. kein rückspulen..) Deutet das nicht evtl darauf hin, das da IC`s mitgeflogen sind ? Nur ich weiss nicht, welche da in frage kommen. Auf der steuerkarte kann ich alles tauschen....aber wo noch. Und wo sitzen die IC`s die in frage kommen ? Auf die Karten unten ? ,- oder könnten das oben an der memory Einheit sein ? Wenn ich die Ursache finde, könnte ich den Fehler beheben. Wenn nicht, dann muss ich wohl ALLES tauschen,- aber das ist sehr zeitaufwändig, und auch kostspielig. So eine maschine komplett zu restaurieren ist ein schönes Abenteuer, das sehe ich auch so, aber eine einfachere, zielgerichtetere reparatur wäre im moment sinnvoller, da ich die Maschine bald wieder brauche. Ok, dann ist sie noch nicht "wie neu", aber so, wie sie vor eine Woche war, würde mir fürs erste reichen.

Beitrag Mittwoch 26. Juni 2013, 19:08
cavemaen Benutzeravatar
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Das meinte ja Kollege Heinzmen damit, das ist eine Ketten-Reaktion.

Jahrelang wurde die Maschine an 220V betrieben. Nun bei 235V sind plötzlich viele Kondensatoren nicht mehr spannungsfest und alt und möchten in Rente.

Auch wenn der Capstanantrieb repariert wird, bleibt das Netzteil alt (und gebrechlich). Eine stabile Stromversorgung ist das A+O eines Gerätes und nur unter optimalen Bedingungen kann man eine Maschine einmessen und die Daten bleiben erhalten!

Wenn die Stoßdämpfer am Auto fertig sind, nützen neue Reifen auf Dauer auch nichts, denn die werden auch nicht alt, verstehst Du die Problematik?

Gruß,

Rudy

Beitrag Donnerstag 27. Juni 2013, 14:00
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Ja, ich denke , ihr habt Recht. Ich habe gehofft, das ich diesen Fehler leichter beheben kann, und für eine komplett-überholung später noch zeit nehmen könnte...
Also Kondensatoren wechseln. Alles was mit Netzteil, motoren etc zu tun hat, oder auch jede kondensator auf allen karten ?
Ich habe zwar die Manuals, mit partlist ,aber manches is anders als in der Maschine. ZB : in den Service unterlagen werden die karten mit der Bezeichnung 1.080.380 , und 1. 080. 383 beschrieben, bei mir stecken aber 1. 080 381 bzw. 1. 080 384 karten. Ob die part list trotzdem gilt, oder muss ich mich da auf der suche machen ? (Ausserdem habe ich 10 karten, und inden unterlagen sind nur 9 stück beschrieben.) Ob sich die richtige unterlagen irgendwo zu finden (downloaden) sind ?

Beitrag Donnerstag 27. Juni 2013, 15:58
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Moin,

guckst du hier...

ftp://ftp.studer.ch/Public/Products/Recording_Analog/

unter A80 xxx da findest du alles was du brauchst....

Gruss Heinzmen

Beitrag Donnerstag 27. Juni 2013, 16:17
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Dankschön ! Das sieht sehr hilfreich aus !

Beitrag Donnerstag 27. Juni 2013, 18:22
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Moin,

wenn du Probleme haben solltest ruf mich an....

Gruss Heinzmen

Beitrag Donnerstag 27. Juni 2013, 23:12
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Sehr freundlich ! Danke.
Ich hoffe natürlich, dass es keine Turbulenzen gibt...aber er da ws mir einiges an wissen fehlt,
melde ich mich bestimmt noch.
Was meinst du, eine Bilder-doku über die Arbeiten könnte jemanden interessieren ? -oder ist das schon abgelutscht,und gibt es schon mehr als genug davon ?

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 10:19
hugohabicht Lebende Forenlegende
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tamas hat geschrieben:
Also Kondensatoren wechseln. Alles was mit Netzteil, motoren etc zu tun hat, oder auch jede kondensator auf allen karten ?


Normalerweise sind nur die Aluminiumelektrolytkondensatoren betroffen; eventuell Tantals. Folienkondensatoren (außer die Rifa Kondensatoren am Netz) und Solid Aluminium (orange) können üblicherweise drinbleiben.

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 11:07
cavemaen Benutzeravatar
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Grundsätzlich alle Kondensatoren zu wechseln macht keinen Sinn, da es früher zum Teil bessere Bauteile gab, als man heute kaufen kann.

Kondensatoren können sich blitzschnell aufladen und ihre Ladung wieder abgeben. Werden die alt, lässt die Leistung (Kapazität) nach und manche können sogar einen Kurzschluss bekommen.

Passiert das in einem HF-Schwingkreis, kann die Stufe überschwingen und ein Transistor / IC ect. ist mit im Eimer.

In Audiokarten wechsele ich die nur, wenn sich die Karte schwer einmessen lässt, zu hohen Strom zieht, oder der Arbeitspunkt in Pegel oder Frequenz variiert.

Rohde+Schwarz und Studer schwächeln gerne im Netzteil, daher empfiehlt es sich grundsätzlich, dort anzusetzen und nach der Netzteil-Überholung an die Capstankarte zu gehen.

Bestimmte Kondensatoren bestimmter Hersteller sind bekannt dafür, nicht lange zu leben!

Daher empfehle ich Dir, einen erfahrenen Studer-Löter wie Heinz zu vertrauen.

Ich habe mich auf Telefunken spezialisiert.

Viel Erfolg und Freude hier im Forum wünscht

der Rudy :D

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 13:06
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Danke für die Blumen.... Rudy

Gruss Heinzmen

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 15:00
hugohabicht Lebende Forenlegende
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cavemaen hat geschrieben:
Grundsätzlich alle Kondensatoren zu wechseln macht keinen Sinn, da es früher zum Teil bessere Bauteile gab, als man heute kaufen kann.

Ich denke diese Aussage könne wir getrost in den Bereich der Fabel verweisen. Die Technik ist auch bei Kondensatoren nicht stehengeblieben. Ich bitte um Nennung eines Beispielbauteils mit Datenblatt falls diese Aussage aufrechterhalten bleiben soll.
cavemaen hat geschrieben:
Kondensatoren können sich blitzschnell aufladen und ihre Ladung wieder abgeben. Werden die alt, lässt die Leistung (Kapazität) nach und manche können sogar einen Kurzschluss bekommen.

Leistung und Kapazität sind zwei grundverschiedene Dinge. Kurzschlüsse werden durch Abbau der Sperrschicht bei langer Nichtbenutzung beim Einschalten verursacht; im Betrieb habe ich noch keine Kurzschlüsse erlebt.
cavemaen hat geschrieben:
Passiert das in einem HF-Schwingkreis, kann die Stufe überschwingen und ein Transistor / IC ect. ist mit im Eimer.

Dass Halbleiter sich durch Oszillation zerstören entspricht nicht meiner Erfahrung (jedenfalls nicht im Audiobereich).
cavemaen hat geschrieben:
In Audiokarten wechsele ich die nur, wenn sich die Karte schwer einmessen lässt, zu hohen Strom zieht, oder der Arbeitspunkt in Pegel oder Frequenz variiert.

Bei Audiokarten wechsle ich immer alle Aluminiumelkos. Die Diffusion des Elektrolyts ist bei kleinen Kondensatoren größer da das Verhältnis von Volumen zu Dichtungslänge ungünstiger ist. Nachmessen der Kapazität nach dem Auslöten bestätigt das.

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 18:19
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Moin,
wenn ich erst die Karten auf dem Tisch habe wechsel ich IMMER alle (ausser Folie ) Kondensatoren... ich hasse doppelte arbeit... Beim Netzteil anfangen und bei den AudioKarten aufhören... Ist bei der A80 ca 5 Stunden....
anschliessend ist alles wieder schön... sollte dann noch ein Fehler vorhanden sein kann ich diesen suchen ABER ich weiss am Kondensator liegt es nicht... eine A80 oder A81 ist in diesem Falle Kinderspielzeug... Probleme fangen erst bei den A807 bis hin zur A820 an... Eine A800 wie ich sie gerade repariert habe geht grade noch so....

Gruss Heinzmen

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 18:27
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Zu 1: Bei Distrelec (früher Schuricht) werden neue Kondensatoren mit nur 2000 Stunden Lebenszeit nach RoHs angegeben.

Zu 3: Telefunken V800 Endstufen überschwingen bei Kapazitätsverlust und verrecken, haben das mal pauschal aufgeführt.

Du bist der Studierte, werde Dir nicht widersprechen! :(

Gruß,

Rudy

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 20:12
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Hallo Rudy,

dass jemand studiert hat heißt nicht dass er immer Recht hat aber es sollte doch eine sachliche Diskussion sein.

Dass es heute Kondensatoren gibt die eine kürzere Lebenserwartung haben bestreite ich gar nicht, aber dass es in den 80er Jahren Bauteile gab die besser sind als alles was es heute zu kaufen gibt dagegen wehre ich mich.

Hier ist z.B. ein Kondensator mit 2000h Lebenserwartung laut Hersteller: http://www.digikey.ie/search/en/B41691A8107Q7/495-3715-ND?recordId=1802337&keywords=495-3715-ND. Da magst Du nun sagen dass Deine M15 Kondensatoren besser waren.

Jetzt schauen wir aber mal genauer hin: die 2000h sind spezifiziert bei 150 Grad Celsius :o . Die Alterung ist ein Diffusionsprozess; hierbei gilt als Faustformel: pro 10 Grad weniger Verdoppelung der Lebensdauer (ist auch noch Wechselstromabhängig). Bei 40 Grad und 2.1 fachem Strom sind 500000 Stunden angegeben. In der A80/M15 bei 50 Celsius haben wir also ca. 250000 Stunden Lebensdauer (bei Nennstrom noch mehr). Das sind also 28 Jahre Dauerbetrieb. 2000 Stunden sind hier also 28 Jahre :idea: ! Und mit viel niedrigerem Innenwiderstand als alte Kondensatoren. Diese Qualität Bauteile hat es zur Zeit als die A80 gebaut wurde nicht gegeben.

Ich messe spaßeshalber immer wieder Kondensatoren nach: alles mit 1000uF und drüber ist normalerweise noch gut; die kleinen Philips und Frako meistens nicht mehr. Soll ich jetzt ein paar Euro sparen wenn ich das Gerät sowieso schon zerlegt habe? Ich glaube nicht und halte es wie Heinzmen: alles wechseln.

Danke für den V800 Hinweis. Ok, bei Endstufen können die Transistoren schon mal zu warm werden und hochgehen. Die Zerstörung durch Oszillationen habe ich bei Studer Bandgeräten aber noch nicht gesehen.

Viele Grüße,
Hagen

p.s.: RoHS ist hat nichts mit Lebensdauer zu tun das ist eine Verordnung zur Verringerung gefährlicher Substanzen (Reduction of Harmful Substances); d.h. dieser Kondensator kann problemloser entsorgt werden da er z.B. kein Blei an den Anschlussbeinen enthält.
Zuletzt geändert von hugohabicht am Freitag 28. Juni 2013, 20:32, insgesamt 2-mal geändert.

Beitrag Freitag 28. Juni 2013, 20:22
hugohabicht Lebende Forenlegende
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heinzmen hat geschrieben:
Probleme fangen erst bei den A807 bis hin zur A820 an... Eine A800 wie ich sie gerade repariert habe geht grade noch so....


Wieso? Wegen Schaltnetzteil? Oder Digitalregler mit geschalteter Endstufe für Capstan und Wickelmotor? Da muss man sich halt einarbeiten; ist aber letztendlich nicht schwieriger als eine A80/800. Halt anders. Und dank der Steckkarten kann der Fehler meist schnell lokalisiert werden.

Kondensator/Bauteiletausch bei der A812/A820 dauert bei mir etwa 12-16 Stunden; allerdings ohne Stress; gemütlich ein Bauteil nach dem anderen.

Noch ein Tip an den (namenlosen) Themenstarter: erst mal das Netzteil überarbeiten und dann falls Du jemanden mit dem selben Gerät kennst die Karten tauschen. Die Audiokarten kannst Du ja erst mal lassen; mit dem Capstanproblem haben die (wahrscheinlich) nichts zu tun.

Welcher Kondensator ist denn in die ewigen Jagdgründe gegangen (Cxx auf Karte 1.080.831) ? Und um welche A80 handelt es sich genau? Versorgungsspannungen stimmen noch?

Viele Grüße,
Hagen

Beitrag Samstag 29. Juni 2013, 11:23
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Moin Hagen,

ich hatte das Beispiel auch nur aus dem Grund aufgeführt wie du schon richtig erwehnt hattest... Die A80 ist unkomplizierter als die A8xx...

A80... 1.081.381 dort rauchen ganz gern die 4 Rifa ab... hatte ich schon einige male.. die MÜSSEN raus...

ich persönlich würde immer alles machen da wie schon erwehnt... wenn die Karte auf dem Tisch liegt ich nichts doppelt machen muss... lieber gleich alle Elkos runter und fertig....

bei der A800 ( die ich gerade repariere ) müsste ich das auch ganz dringend machen aber der Audioteil besitzt ca 1300 Elkos .. das ist mal nicht eben gemacht.... die Maschine hat ca 2 Jahre unbenutzt gestanden und würde dann mal wieder eingeschaltet und schon kamen die ersten Rauchwolken....

Gruss Heinzmen

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