Start Andere Hersteller Telefunken AEG K8 technik der steinzeit:-))

AEG K8 technik der steinzeit:-))

Alles zum Thema "Fragen und Technik" bei professionellen Studio- und Tonbandgeräten der Firma Telefunken

Moderator: Administratoren


Beitrag Dienstag 15. Oktober 2013, 13:00
cavemaen Benutzeravatar
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Hallo Arno!

Mit den alten Maschinen kenne ich mich nicht perfekt aus, erst ab T9, M5 und M10.

Diese habe ich gewartet, repariert und auch umgebaut - meist von Mono auf Stereo, daher tu ich mich oft auch so dicke mit Informationen.

Eines haben die Magnetophone mit anderer Technik dieser Zeit gemeinsam:

Diese Technik wurde noch von Ingenieuren gebaut, nicht von Kaufleuten!

Laufwerke, Motoren, Bremsen, bandführende Teile - alles wurde aus dem vollen Material gearbeitet, überdimensioniert und schier für die Ewigkeit gebaut.

Bei Studer war das auch zu beobachten; schau Dir die A80 an und dann die abgemagerte A807 oder C270-Serie.

Was die alten Maschinen so rar macht ist die Tatsache, dass die sehr teuer waren und fast nur innerhalb unserer gebührenfinanzierter Propaganda-Anstalten zu finden waren in geringer Stückzahl.

Von der T9 sollen nur um die 300 Stück gebaut worden sein, einer sagte mir mal "eher 270 Stück".

Viele Maschinen wurden im Laufe ihres Lebens umgebaut, modernisiert und die Seriennummer einfach erweitert.
Das erklärt, warum keine Maschine mit einstelliger Werksnummer existiert.

Um bei der T9 zu bleiben, wurden viele Maschinen umgebaut und bekamen einen neuen Capstanmotor mit statt 76cm nun mit 38cm mit aufsteckbaren Hülsen, dann nochmal einen umschaltbaren neuen Capstanmotor,
Der Name der Maschine war dann T9u mit zum Teil neuer Lackierung.

Früher sollen die Maschinen gerade wegen der geringen Fertigungszahl zum Teil auch schon mal mit Zeichnungsnummern oder Auftragsnummern versehen worden sein, wenn mal bis zu 2 Jahre kein neuer Fertigungsauftrag reingekommen sein soll.

Die M10 war völlig neu durchdacht, mit drehrichtungsumschaltbaren Wickelmotoren, der zweiten Filterwelle die bei Betrieb vom Band mitgeschleppt wurde und so stets den gleichen Banddruck an den Köpfen gewärleistete, doppelte Bremsen für beide Drehrichtungen und relaisegesteuertes Laufwerk - voll fernbedienbar und auf sinterrubinengelagerte Kopfträger, welche ohne Justierarbeiten austauschbar waren!

Diese M10-Familie verkaufte sich weit über 4000 Mal incl. Mehrspuranlagen und späterem Papst-Motor als M10A und wurde erst mit der genialen M15A mit über 7000 Stück rekordverdächtig übertroffen!

Übrigens; von der M10 wurde eine einzige 2" 16-Spuranlage gebaut mit V86/87 Röhrenverstärkern, die jetzt irgendwo in Japan steht (im Sony Hauptgebäude Tokio steht ein EMT927 beleuchtet in der Vitrine).

Leider gibt es immer weniger der Herren, welche sich noch mit dieser historischen Technik auskennen und andere möchten jetzt im Ruhestand nicht mehr damit belästigt werden.

Ich finde auch, dass je mehr Leute ihr recherchiertes Wissen in Büchern veröffentlichen, desto mehr verschiedene Informationen prasseln auf uns ein.

Meine bescheidenen Informationen habe ich direkt von Ing. der AEG Telefunken und älteren Ton-Ing. der ARD, vormals RRG.

Mehrere dieser Männer sagten mir unabhängig voneinander, dass man das früher nicht so genau nahm mit der Niederschrift, wann welches Laufwerk von wem bestellt, ausgeliefert, umgebaut oder auch verschrottet wurde.

Man habe damals ja nicht nur Magnetophone gebaut, sondern zwischendurch sich mit Luftfahrttechnik befasst, Seefunk, Sendertechnik, ELA-Anlagen und einige gingen auch mal raus zum Kraftwerksbau.

Daher unterblieb oftmals die Dokumentation über den Verbleib der Bandmaschinen und deren Fertigungszahlen, da nach deren Auslieferung völlig andere und neue Aufgaben warteten.

Rudy

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Beitrag Dienstag 15. Oktober 2013, 16:38
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo Rudy,

wenn ich hier zu diesem Thema noch viel weiterlese, will ich am Ende auch noch so ein Gerät, damit die von Dir bezogene M15a auch mal ihre Vorfahren kennen lernt :lol:

revfan

Beitrag Dienstag 15. Oktober 2013, 18:36
studer289 Trippel As
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Hallo zusammen :D

Grüezi Revfan und Rudy

Dann nur zu :D ,ist es doch spannend alt neben neu zu bespielen,die K8 soll möglichst original bleiben.
Da der kopfträger aber so stark verstümmelt wurde,welch trotel :? da am werk war,werde ich ihn,wenn
es auch NIE eine k8 stereo gab, sie... so sanft umbauen.

Herzliche grüsse aus der innerschweiz

Clemens

Beitrag Mittwoch 16. Oktober 2013, 13:06
cavemaen Benutzeravatar
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Grüazi mitannand!

Im Jahre Anno 1980 kaufte Telefunken sogar Studio Magnetophone mit bis zu 1.500,-DM zurück, um im Rahmen der "Marktbereinigung" unkaputtbare ältere Maschinen aus dem Verkehr zu ziehen.

Diese wurden in Hamburg unter notarieller Aufsicht in einer PKW-Schrottpresse zu Würfeln gepresst, wie es Studer zuletzt mit Baugruppen und Tonköpfen machte!

So fanden sehr viele M5 und M10 Maschinen, sowie einige noch ältere Laufwerke ihren letzten Gang...

Mir liegt noch ein Angebot vor für eine fabrikneue M15A, statt für knapp 18.000,- DM zum Sonderpreis von nur 13.000,-DM zu erwerben, um im Kampf gegen Studer bestehen zu können.

Clemens, schick' doch mal Bilder von Deinem Kopfträger. Ich habe noch viele Kleinteile gebunkert, mit denen man den Kopfträger wieder hinbekommen kann.

Von den gesamten Konvolut T9-Teile mit M5 und M10-Serie habe ich mich schon lange getrennt, da es zuviel wurde.
Aber Kleinteile und Tonköpfe sind noch welche da.

Kürzlich ist mir ausgerechnet eine M28c in VU-Version zugelaufen und nun habe ich auch dafür fast nichts mehr (seufz)...

Rudy
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Beitrag Mittwoch 16. Oktober 2013, 13:18
cavemaen Benutzeravatar
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... geil gelöst sind die ausschwenkbaren Audiokarten beim Service:
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Beitrag Mittwoch 16. Oktober 2013, 13:20
cavemaen Benutzeravatar
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... und zum Bauteiletausch kann die Platine im schwenkbaren Rahmen bleiben:
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Beitrag Mittwoch 16. Oktober 2013, 16:21
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo Rudy,

bei mir bist Du mit Deiner M28 zu spät dran, weil mir schon jemand eine M12b angedreht hat ;-) ;-) ;-)

revfan

Beitrag Mittwoch 16. Oktober 2013, 22:18
studer289 Trippel As
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Hallo Rudy

Lernst du nun schweizerdeutsch ;-) chuchi chäschtli........... :lol:

Liebe grüsse aus dem innerschweizerischen

Clemens

Beitrag Donnerstag 17. Oktober 2013, 12:21
studer289 Trippel As
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Hoi Zäme ;-)

Höt mol uf schwizerdütsch,öb iehr das verstönd chani ned säge!! :lol:

Do folged also die beldli vom chopfträger ond vor maschene.....


Härzlechi grüess usem schoggiland

de Clemens
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Beitrag Donnerstag 17. Oktober 2013, 12:28
studer289 Trippel As
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Sorry es sind etwas viele bildli :roll:

Beitrag Donnerstag 17. Oktober 2013, 13:17
cavemaen Benutzeravatar
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Abrr desch machrt doch nix, dä Bildli san perfekt!

Was mir auffällt ist, dass es der Originalkopfträger ist. Der Löschkopf ist noch einer von den ersten in offener Bauform, der Aufnahmekopf ist schon neuer und stammt schätzungsweise aus der Mitte 1950er Jahren, die äußeren Bandführungen sind noch neuer und aus den 1960er Jahren.
Die mittlere Bandführung dürfte noch Original sein.

Es fehlt aber die Beruhigungsrolle zwischen den Tonköpfen, welche das Band in Längsrichtung stabilisiert und die hörbaren Längsschwingungen beruhigt.
Die hän ich vorrädisch.

Die bunten Ferrit-Tonköpfe kenne ich nicht, wohl aber die Mu-Metall Abschirmbecher der M5-Kopfträger.

Vermutlich sind die alten Tonköpfe (Aufnahmekopf angerostet) noch nichtmal taumelbar und sitzen direkt im Gehäuse.
Das wurde früher mit Unterlegscheiben aus Ölpapier und einer "optischen Lehre" im Werk so eingestellt und fiel bei eingeschränktem Frequenzgang eh nicht auf, man war froh, überhaupt solch eine Maschine zu haben.

Wie mir ein alter Hase in dem Geschäft mal berichtete, hatte man einen optischen Winkel mit einem eingeschliffenem Lineal.
Der Winkel wurde im Kopfträger aufgelegt und dieser hauchdünne Strich wurde optisch auf den Kopfspalt gehalten.
Es wurde die Kopfhöhe mittels dieser unterschiedlich dicken Papierscheiben justiert und der korrekte Winkel zur senkrechten, also 90° und seitlich geprüft, ob der Kopf nicht nach hinten oder vorn kippte.

So soll man das früher gemacht haben.

Clemens, die fehlende Beruhigungsrolle läuft nicht exakt senkrecht mit 90°, sondern soll leicht schräg laufen, um einmal so sauber zu bleiben und um das Band gegen die (später verwendeten) Sinterrubine zu lenken.

Nur so läuft das Band sauber und mechanisch schwingungsfrei an den Tonköpfen vorbei, ohne flatternde Wimmergeräusche bei leisen Aufnahmen zu hinterlassen - natürlich in Verbindung mit gleichmäßigem Bandzug und Band-Andruck an den Köpfen.

Denn ohne gleichmäßigen Andruck gibt es schwankende Pegelunterschiede bei der Vormagnetisierung am Löschkopf und Aufnahmekopf, später beim Abspielen addiert sich das nochmal.

Aber dafür wurde für uns ja Digital erfunden, was ja nicht rauschen soll und die fehlende Mechanik soll ja auch nur Vorteile für uns Konsumenten haben.... :?

Rudy :lol:

Beitrag Donnerstag 17. Oktober 2013, 17:16
hugohabicht Lebende Forenlegende
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cavemaen hat geschrieben:
Aber dafür wurde für uns ja Digital erfunden, was ja nicht rauschen soll...

Seit wann? Schon mal den Ausdruck "Quantisierungsrauschen" gehört?
cavemaen hat geschrieben:
...und die fehlende Mechanik soll ja auch nur Vorteile für uns Konsumenten haben.... :?

Üblicherweise ist die Mechanik immer noch da, magnetisch wird auch noch aufgezeichnet (Stichwort feste Platte), hat aber keinen Einfluss mehr auf das Signal. Das sehe ich allerdings als entscheidenden Vorteil. Falls Du mal die Tonhöhenschwankungen am Bandgerät gemessen hast wirst Du da auch zustimmen.

Beitrag Freitag 18. Oktober 2013, 13:52
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... ja Du hast ja Recht, aber bei Digital dreht sich nix, keine Mechanik die sich bewegt, einfach tote sterile Technik.

Hagen, Du weißt doch aus dem High-End-Bereich: Das Auge hört mit! :lol:

Wünsch' €uch was!

Rudy

Beitrag Freitag 18. Oktober 2013, 19:32
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Gegen die sich beruhigend drehenden Tonbandspulen kommt natürlich kein Digitalrecorder an ;-) ...

Beitrag Freitag 18. Oktober 2013, 23:44
studer289 Trippel As
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Grüezi Grüezi ;-)

Hallo Rudy...

Bei meinem K8 kopfträger gabs die beruhigungsrolle noch nicht,habe aber an einem (schlachtkopfträger)noch eine beruhigungsrolle.. :D

Hier noch ein bildli davon....

Herzliche grüsse aus der zentralen-schweiz

Clemens
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Zuletzt geändert von studer289 am Sonntag 20. Oktober 2013, 00:57, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Samstag 19. Oktober 2013, 16:24
cavemaen Benutzeravatar
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Wie ich mich (schwach) erinnere, war statt der Berihigungsrolle ein Kopf-Dummy drin wie bei der revöxlichen A77.

Habe noch einen passenden Kopfträger mit integrierter Bandschere aus einer Telefunken M5 übrig...

Denk' ich an die Schweiz in der Nacht, wann hab ich bloß zum letzten Mal Urlaub dort gemacht?? ;-)

Rudy

Beitrag Sonntag 20. Oktober 2013, 00:36
studer289 Trippel As
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Lieber Rudy

Danke für dein angebot mit dem M5 kopfträger, M5 kopfträger habe ich jedoch selbst noch ca.4 stück,sie sind auch besser im aufbau. Jedoch möchte ich versuchen den originalen zu verwenden.....

Du musst die schweiz ja echt gerne haben ;-)


Liebe grüsse Clemens

Beitrag Sonntag 20. Oktober 2013, 19:25
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Ja klar, das Eisenbahntraumland überhaupt!

Bin mehrfach am Vierwalstädtersee zu Schulungen in einem Stadtteil von Luzern gewesen, in Regensdorf Lehrgang gemacht, in Solothurn Geschäfte...

Man hat um Solothurn herum Schmalspurbahnen über Äcker und Wiesen gebaut und Dörfer miteinander verbunden und:

Dort sind die Züge rappelvoll und sogar Baumärkte nutzen einen Gleisanschluß, hier undenkbar!

Über 90% des Bahnstromes kommt aus Wasserkarft, das älteste Wasserkraftwerk läuft seit der letzten Revision dort nun schon über 70 Jahre störungsfrei mit rein mechanischer Steuerung, vielleicht läuft es aus diesem Grund auch so zuverlässig, mit EDV müßte immer jemand vor Ort sein und täglich updaten...! :lol:

Was das mit dem Forum zu tun hat fragen sich jetzt einige?

Nun, ich habe mal eine M15A aus der ARD gekauft mit über 28.000 Betriebsstunden drauf, der Netzschalter war festgegammelt und ließ sich nicht abschalten, vermutlich lief die in irgendeinem Studio nonstop durch.

Erst mit 32.000 Stunden hat mein Bruder die verkauft - noch immer funktionierend.

Lass doch mal ein Digitalgerät so lange durchlaufen, woll'n mer wetten, dass das Aas lange vorher verreckt??

Ach Arno, die M12 ist neuer und verbessert gegenüber der M28, habe damit noch viel Arbeit, bis die wieder zuverlässig läuft, da die alten gestreiften Kondensatoren erst identifiziert und ersetzt werden müssen.
Deine M12 wurde schon revidiert und ist wesentlich neuer und bekannt als die "kleine M15"!

Immerhin lief diese alte M28 die seit 1969 durch!

Rudy

Beitrag Sonntag 20. Oktober 2013, 22:35
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo Rudy,

nur zum Trost: meine Finger kleben vom ausgelaufenen Elektrolyt der BK 401. Dafür hoppelt sie aber schon wieder - nach 65 Jahren. :lol:

Habe gerade bei Engels u.a. (vgl. oben) gelesen dass es bei der T 8 am Bandende üble Gleichlaufprobleme gegeben haben soll und sie daher beim Rundfunk umgebaut wurde

revfan

Beitrag Dienstag 22. Oktober 2013, 17:06
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Liebe Leute,

bitte seid mir nicht böse - Eure letzten drei Beiträge habe ich komplett gelöscht da das Thema Eisenbahn - auch wenn es noch so schöne, spannende oder sonst wie interessante Bilder sind - nichts in diesem Forum zu suchen hat. Bitte bleibt also beim Thema oder eröffnet einen entsprechenden Beitrag im Bereich "Off Topic". Danke!
Christoph

Technik ändert sich - Gefühle bleiben!

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