Studer Maschinen im Einsatz

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dago
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Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von dago »

Das lässt das Herz der Analogfans höher schlagen:




Grüße
Rainer
STUDER 970
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Re: Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von STUDER 970 »

Vielen Dank für diesen schönen Beitrag !

Er zauberte auch mir ein Lächeln ins Gesicht :-)

Liebe Grüsse
Jean
revfan
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Re: Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von revfan »

Hallo,

da kann ich mich nur anschließen.

Aber mal eine Frage an die Experten: gegen Ende hin (bei ca 3:57) legt Herr Sommer im ersten Video ein Band in die Maschine. Da ist doch das rot/weiße Vorspannband streng genommen falsch herum oder :o ?

revfan
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cavemaen
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Re: Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von cavemaen »

Richtig erkannt; 100 Punkte!

Die farbliche Kodierung gehört immer zur Tonkopfseite hin, quasi zur "Nutzschicht" des Bandes.

Tipp von mir:

Radio Landeck.

Atze (Hans-Karl Schmidt) (früher RTL, HR3 ect.) macht Internet-Radio, darunter Matthias Welp aus Kassel mit seiner Sendung : only Vinyl

http://www.radio-landeck.de/radio_matze.html

Rudy
hugohabicht
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Re: Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von hugohabicht »

cavemaen hat geschrieben:Die farbliche Kodierung gehört immer zur Tonkopfseite hin, quasi zur "Nutzschicht" des Bandes.
Hallo Rudy,

warum hat man die Farbseite nicht nach außen gelegt? Ist doch dann viel besser schon auf dem vollen Wickel zu erkennen. Oder hat das mit der automatischen Erkennung zu tun und jemand hatte die erste Lichtschranke dummerweise auf der Innenseite angebracht?

Viele Gruß,
Hagen
revfan
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Re: Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von revfan »

Hallo Hagen,

ich könnte mir vorstellen, dass man im Stehen vor einem "Angebergerät" ;-) wie der A820 oder einem "volkstümlichen" Gerät wie der M15A das von Oben beim Einfädeln so herum wirklich besser sieht - oder es ist einfach nach ein paar Bier mal so festgelegt worden ;-) .

revfan
hugohabicht
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Re: Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von hugohabicht »

Hallo Arno,

wenn man sich bei einem "Angebergerät" so weit vorbeugt dass man die dem Tonkopf zugewandte Bandseite sieht schlägt man schon fast mit der Stirn auf der VU Brücke ein. Bei deutscher Schichtlage sieht das natürlich anders aus (und bei Rundfunkangebergeräten ohne VU-Brücke ;-) ). Daher meine Frage wie die Festlegung entstanden ist; ich hätte gesagt Farbseite immer nach außen. Ich hoffe dass Rudy eine Antwort weiß.

Viele Grüße,
Hagen
.
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cavemaen
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Re: Studer Maschinen im Einsatz

Beitrag von cavemaen »

Das wurde vom Institut für Rundfunktechnik in Nürnberg (IRT) mal so festgelegt, damit jeder "Technigger" nicht nur anhand der Codierung sieht wie das Band bespielt wurde (Mono-Stereo-Geschwindigkeit-mit/ohne Kompander ect.), sondern auch wieherum das Tape aufgewickelt wurde!

Ich hatte tatsächmal mal eine Reklamation eines digitalen Tonstudios erhalten, mein Masterband sei zu dumpf und nicht abspielbar!

Nach meiner Frage womit er das Band denn abgespielt hätte erfuhr ich, dass er sich eine Revox borgen mußte und wetterte noch, wer denn "heutzutage noch analog" arbeiten würde....

Der Typ hatte tatsächlich die Rückseite meines korrekt gekennzeichneten Masterbandes abgespielt!! :?

Nun, das "hochmoderne Digitaltonstudio" (lt. seines Flyers) gibt es heute nicht mehr.

Rudy
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