Start Allgemeines Häufig gestellte Fragen Patchbay

Patchbay

Hier ist Platz für allgemeine Fragen rund um die Tontechnik.

Moderator: Administratoren


Beitrag Dienstag 21. November 2017, 19:04
AAAMusik Doppel As
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Beiträge: 80
Verehrteste Forumianer,

beim Umstöpseln von Dutzenden gelben, grünen, roten und sonstigen symmetrierten Kabeln in der Patchbay zur Verbindung von Bandmaschine, DAT CD, Plattenspieler und sonstigem Synthie-Gedöns mit dem Mischpult und dem Audio-Interface stellt sich mir die Frage: wie hält es denn der geneigte Forumleser mit seiner Kabelage?
Patcht jeder in seinem Monster-Mischpult ?
Habt Ihr alle Behringer Patchbays?
Gibt es qualitative Unterschiede (Kabel/Patchbay Hardware)?
Krabbelt Ihr alle in den dusteren Spinnweben hinter euren Maschinen mit Taschenlampe herum ?

Leide ich an einer unheilbaren Kabelitis?

Grüße Gerald

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Beitrag Dienstag 21. November 2017, 22:25
heinzmen Benutzeravatar
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Beiträge: 395
Wohnort: 34513 Sachsenhausen - Waldeck

das einzig wahre ist LEMOSA ( LEMO ).... alles andere ist Schrott !!!!

Beitrag Mittwoch 22. November 2017, 13:12
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2575
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Stimmt. Auch Tascam und Fostex Klinkenfelder sind nur billig genietet und die Pin's der Klinkenstecker drehen sich...

Nur Aussetzer & Probleme, ferner ergeben sich beim Mischbetrieb mit symetrisch und asymetrisch angeschlossenen Geräten Verkabelungsfehler!

Seit Jahren habe ich ein Lemofeld, mit dem ich alle Zuspielgeräte auf die Eingänge route, messen und bei Bedarf auf Mono brücken kann.

Das Summensignal verteile ich rückwirkungsfrei über Neumann V482 zu allen Recordern fest verkabelt.

Pegelanpassung von HiFi macht ein V457st.

Zur Anschaffung der seltenen Patchkabel gebe ich den Tipp:

Die Stecker heißen Lemosa FFP.0S.

In iiBäh werden häufig Stecker & Kabel von Videofeldern angeboten, die genau anders herum gebaut sind!

R.

Beitrag Donnerstag 23. November 2017, 12:04
AAAMusik Doppel As
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Beiträge: 80
Hallo Ihr zwei,

Ihr zwei macht mich gerade ferddisch...ich sehe schon, wo der Bartel den Most holt: ich hatte bislang noch nichts von Lemosteckern gehört, geschweige denn von Eurobrücken. Beim Betrachten der ebay-Beispiele für Lemosastecker fragt man sich, wo denn was angeschlossen wird...und mich beschleicht die Ahnung, dass das Hören schon wichtig ist, aber das Messen zumindest die Fehlersuche erleichtert. Was für Messgeräte sind denn zum Messen der Leitungen erforderlich, was nehmt ihr da?

Grüße mit einem tiefen Seufzer

Gerald

Beitrag Donnerstag 23. November 2017, 13:24
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2575
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Issich nix schwer; normalerweise wenn alles läuft, braucht man auch keine Mess-Abgriffe. Aber die Lemo Brückenstecker haben teilweise Abgriffe eingebaut.

In welcher Größenordnung brauchst Du ein Steckfeld?

Habe noch einige auf Lager, aber ohne Kabel.

Brückenstecker gibt es noch genügend.

Meine alte Telefunken Tonregie hatte neben den Tuchel-Trennklinken auch ein Ghielmetti-Steckfeld Typ GKV, in dem für Ein und Ausgänge nur dreipolige Stifte gesetzt wurden.

Im Net findest Du alles.

Gruß,

Rudy

Beitrag Freitag 24. November 2017, 05:20
AAAMusik Doppel As
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Beiträge: 80
Hallo Rudy,
Danke für das Angebot , ich brauche 48-64 Kanäle, ich muss mich aber einlesen, was die Kabelverbindung betrifft und welches Kabel in welche Brücke geschraubt wird, und welche Bezugsquellen zur Verfügung stehen mitsamt den Kosten, gibt es da Literatur?
Ich bin ja schon froh, dass Ihr nicht TTs zum Löten vorgeschlagen habt

Grüße Gerald

Beitrag Freitag 24. November 2017, 12:34
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2575
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Was, so viele??

Da lohnt sich nur ein Großfeld aus einem Ü-Wagen oder Sendeanstalt!

Dort bekommst Du auch Brückenstecker und Kabel mit dazu, die in iiBäh einzeln "vergoldet" werden.

Wie ich aber schon schrieb, bekommst Du mit allen Steckfeldern Probleme, wenn man sym. mit asym. Leitungsfürung vermischt!

Sobald Du anfängst und Geräte mit Chinch dran, Klinke und XLRs zu mischen, geht das in die Hosen!

Asymetrische Kabel müssen über je einen Übertrager erdfrei gemacht werden, zusätzlich empfehle ich zur Pegelanpassung Aufholverstärker wie z.B. die V...57 oder was selbst bauen.

Die bekommst Du schon gebraucht ab 50,-€ im www und haben schon sym. Ausgänge!

Aber nochmal eine Frage;

wozu 64 Kanäle, was soll um Gottes Willen da alles geroutet werden???

Rudy

Beitrag Samstag 25. November 2017, 02:19
AAAMusik Doppel As
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Beiträge: 80
Hallo,
6x record x4=24
4x Zuspieler x2=8
outboard mind.4x2=8
5 key, 1 stereo =6, alle symetriert
6 synth x2=12
Bass/Gitarreneingänge/looper auch symetriert=2
Mac/PC return 4

schlappe 64 Kanäle für 3x24 Steckfelder, alle symetrisch

Man gönnt sich sonst nichts. Bisher hatte ich einen 16Kanalmixer und diverse submixer und eine RME802...da bekommst Du eine Steckeritis.
Ich fange jetzt erst an, AES und SPDIF zu integrieren, ich nutze primär digital, und analog ist eine Ergänzung, wenn es den track optimieren kann

Grüße Gerald

Beitrag Sonntag 26. November 2017, 15:16
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2575
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Nun, die meisten Eingänge beim Studiomischpult bleiben auf ihren Kanälen, wie auch die 24 Aufnahmespuren.

Patchen muß man mit Effektgeräten, da nicht alle und immer in allen Kanälen gebraucht werden, das ist normal, ebenso bei der Return-Wegen.

Dazu haben Musikerpulte die Break-Buchsen.

Alle Steckmöglichkeiten jetzt über ein Steckfeld zu verwirklichen, macht keinen Sinn wegen der Kosten mit dem Verkabelungsaufwand.

Ich lasse bei mir nur die Wege über das Lemofeld laufen, welche oft geändert werden müssen, da ich zu wenige Eingänge an meinem Neumannpult habe.

Mit meinem früheren Studer 904 mit 50 Kanälen war das kein Problem...

Digital mit AES, SPDIF legt man nicht über das analoge Feld, das würde ich separieren!

Schau Dich mal um, was ein großes Lemofeld kostet.

Rudy

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