Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

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A721
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Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von A721 »

…so lautet der Titel über den interessanten Artikel einer Schallplattenfabrik in Diepholz in der ZEIT, Ausgabe 26, vom 24.Juni 2021.

Viel Freude beim Lesen wünsche ich den Vinylliebhabern und solchen, die es -wieder- werden wollen.
Bernd
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cavemaen
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von cavemaen »

Letzte Woche lief ein Beitrag in arte über ein Vinylwerk in Tschechien.

Die haben zwar noch die orig. "dampfbetriebenen Kuchenpressen" und eine Neumann Matrizzenschneideanlage, aber die Master kommen nur noch online rein und werden als Datei überspielt.

Was an bereits kastrierten Dateien auf Vinyl überspielt besonderes sein soll, entzieht sich meiner Erkenntnis, sind nur teurer als CDs.

Ob aber noch Halfspeed-Master oder DMM geschnitten wird, wurde im Bericht nicht gesagt.

Eine M15 zum Überspielen existiert dort nicht mehr, nur ein Bild davon war kurz im Büro hängend zu sehen.

Habe vorletztes Jahr ein Remaster-Album von Fleedwood Mac nachgekauft - Leute lasst es; so etwas mieses kam früher weder von den 20 Power Hits und dem Zeug von K-Tel heraus und das war schon damals unterste Schublade, geringer Pegel, Rauschen, keine Dynamik - Ausschuß!

Wie mir mal ein Schneide-Ing. sagte hat man heutzutage Angst vor hohem Pegel und Dynamik, da die Schneideköpfe (Neumann SX-74) knapp und teuer werden und viele private Tonabnehmer zu großen Auslenkungen der Mikrorillen oft nicht folgen können und man daher auf "Experimente" verzichte...

In o.g. Beitrag wurde gezeigt, dass man auch nicht mehr in Lack-Matrizzen oder Kupfer schneidet, sondern in Edelstahl, was wohl billiger ist.

R.
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A721
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von A721 »

Die Diepholzer schneiden dem Bericht zufolge in Kupfer und beklagen dessen inflationäre Preisentwicklung und Verknappung.
Bernd
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von Administrator »

A721 hat geschrieben: Sonntag 4. Juli 2021, 11:48 …so lautet der Titel über den interessanten Artikel einer Schallplattenfabrik in Diepholz in der ZEIT, Ausgabe 26, vom 24.Juni 2021.

Viel Freude beim Lesen wünsche ich den Vinylliebhabern und solchen, die es -wieder- werden wollen.
Schön, dass die Zeit so einen Artikel schreibt. Aber was nutzt es den Lesern ohne den Link zum Artikel?
Christoph

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A721
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von A721 »

Leider habe ich keinen Link hierzu, hätte ihn ansonsten eingestellt. Habe die ZEIT im Abo und verfüge „nur“ über die Printausgabe.
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von Administrator »

A721 hat geschrieben: Montag 5. Juli 2021, 18:43 Leider habe ich keinen Link hierzu, hätte ihn ansonsten eingestellt. Habe die ZEIT im Abo und verfüge „nur“ über die Printausgabe.
Ok. Dann bitte beim nächsten Mal einfach den Titel in Google eingeben und man findet mit dem ersten Treffer den Artikel:

https://www.zeit.de/2021/26/diepholz-sc ... -rohstoffe

Hinweis: Leider kann man den Artikel nur als Abonnent der Zeitung lesen!
Christoph

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cavemaen
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von cavemaen »

Bernd, die Kupferplatte ist nicht das Problem, sondern das Polieren mit extrem hoher Oberflächengüte.

Beim Kupferschnitt müssen die Aufsprechverstärker für den SX-74 Schneidkopf hoch aufgedreht werden bei ununterbrochener Kühlung der Spulen im Kopf mit Helium plus Bruchgefahr des Schneidstichels!

Lackplatten haben Lieferzeiten bei hoher Preisgestaltung in den USA was mit erklärt, warum man vorsichtig beim Pegel und Dynamik ist.
Schneiderille (Stanton).jpg
(Schneidestichel in Rille, Foto: Stanton)
Schneiderille abtasten (Stanton).jpg
Abtastdiamant, Foto: Stanton)
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A721
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von A721 »

Rudy, danke Dir für die Erläuterungen.
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cavemaen
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von cavemaen »

Gerne.

Hier der letzte Schneidekopf Neumann SX-74 als Schnittmodell (Werksfoto Neumann):
SX-74 Schnittmodell.jpg
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von Niederberger Jean »

@ Cavemaen
Wie hoch ist die Temperatur am Schneidekopf das er mit Helium gekühlt werden muss?
Mit freundlichen Gruessen
ein Revox Studer Fan aus dem Tessin.
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cavemaen
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von cavemaen »

Die Frage kann ich spontan nicht verlässlich beantworten nur, dass die Spulen verdampfen können und die "Schreiber-Sicherheitselektronik SEL-74" bei Erreichen von 200°C den Schreiber vom 2x550W Schneideverstärker trennt.

Bei der letzten Neumann VMS-80 Schneideanlage sieht das wie folgt aus:

Die Schneideverstärker können also bis zu 550W mit bis zu 205V (nominal 72V bei 10KHz und 72cm/Sec Spitzenschnelle) an 9,5 Ohm Last.

Diese Last (Kopfspulen) liegen im Mittel bei 4,7 Ohm veränderlich bis 8,2 Ohm.

Hinzu kommt noch, dass man sofort bei Schneidebeginn der Span einfangen und absaugen muß, sonst wickelt der sich um den Schneidestichel und die Matrizze ist hin.

Der Schneidestichel wird zusätzlich beheizt, um in Lackfolien sauberer schneiden zu können.

Bei DMM (Direkt Metal Mastering) schnitt man schon in Kupfer und "erfand" Halfspeed, um den Stichel mehr Zeit für dessen Auslenkungen zu geben, was auf fast allen Maxi's hörbar wurde.

Leider kamen einige Maxis wieder zurück in die Läden, da zu Hause in den Plattendrehern billige und ungeeignete TA-Systeme verbaut wurden, welche bei 40-60 µ Auslenkung den Saphir aus der Rille warfen und solche Schallplatten bemängelt wurden - High-Endsysteme schafften annähernd bis zu 80µ im Labortest (lt. damaligen Presseerzeugnissen).

Messtechnisch schafften analoge Schallplatten eh nur 45dB Dynamik, die alte Telefunken M5 konnte nur 55-60dB und eine Studer A80 oder M15A kam mit Kompandern (Telcom C4 oder Dolby SR) auf bis zu 80dB echtem Dampf!

Noch etwas;

Räumt bitte mit dem Irrglauben auf, dass gemäß bunter Hochglanz-Prospekte ein CD-Plärrer über 100dB könne, das stimmt nicht.
Winzige SMD-Bauteilchen gepaart mit 32stel Watt Widerständchen schaffen das nicht und würden sofort verdampfen.

Man rechnete sich das fehlende Rauschen einfach runter wie VW die Abgaswerte und setzte schon tiefer an weit unter das physikalisch machbare und kam so auf diesen werbeträchtigen Wert.

Aber hört Euch die meisten CD-Produktionen an; synthetisch, klanglich nahezu tot und mit Kompressoren teils im Studio, später im CD-Werk jeder Dynamik beraubt, fehlender Tieftonbereich und nur auf Mitten & Höhen reduzierter Müll, der uns zum Kardiologen treibt und im Rundfunk (Hitradios & Co.) uns als ermordete Dateien nochmal auf Pegelmaximum kompremiert unzählige Male ungefragt auf die sehr empfindsamen Gehörknöchelchen knallt!

Früher schaffte man es mit Röhrentechnik, hohem Grundrauschen und bis zu 6% Klirrfaktor gute Schlager zu senden, die aus Musikschränken & Truhen klanglich angenehm im Wohnzimmer klangen, symphatische Moderatoren (und innen) die noch Atemtechnik beherrschten, Satzzeichen beachteten und unterhaltsame Sendungen darbrachten, für geringe Gebühren uns zu erfreuen und nicht pausenlos durch Maschinengewehrsalven abratternde Silben nervten, inhaltslos plapperten und permanent gleiche Playlists verschlissen - es gab Individualität - heute nicht mehr gewollt.

Diese Musik (Schlager, Oldies, Evergreens) höre ich privat, um meine Hypertonie (Blutdruck) im Griff zu behalten und begehe Kauf-Verweigerung von technischem Industriemüll, zu denen ich inzwischen auch Tonträger zähle.

EMT 948 mit Telefunken M21, M15A's incl. Telcom's sind verkauft - es lohnt sich nicht mehr.

R.
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Niederberger Jean
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von Niederberger Jean »

@ Cavemean
vielen Dank für die ausführlichen Informationen.
Mit freundlichen Gruessen
ein Revox Studer Fan aus dem Tessin.
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von revfan »

cavemaen hat geschrieben: Montag 5. Juli 2021, 11:47
..., aber die Master kommen nur noch online rein und werden als Datei überspielt.

Was an bereits kastrierten Dateien auf Vinyl überspielt besonderes sein soll, entzieht sich meiner Erkenntnis, sind nur teurer als CDs....
Das ist doch auch der Schwachsinn bei den sogenannten "Masterkopien" auf Tonbändern, die für sündiges Geld verkauft werden.

Auch dort wird wohl meist digitalisiertes Material auf die Bänder überspielt. Jedenfalls würde ein analoges Masterband nicht lange halten, wenn es wieder und wieder abgespielt werden würde.

Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren, wenn dem nicht so sein sollte

revfan
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cavemaen
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Re: Ihre B-Seite hat richtig Wumms…

Beitrag von cavemaen »

... genau das bemängele ich an der geldgeilen Industrie; man veralbert uns Kunden und verkauft völlig überteuerte Kopien zum Teil unbekannter Werke (Rechte sind billiger oder abgelaufen), das noch in extrem hoher Kopiergeschwindigkeit!

CCs (Kompaktkassetten) wurden versuchsweise sogar mit 40-facher Geschwindigkeit überspielt mit grausigen €rgebnissen.

Du hast Recht; niemand würde permanent sein "wertvolles Mastertape" abnudeln und zu Schrott verarbeiten, es werden immer wieder Kopien gemacht, von denen man kopiert - wie bei der Schallplatte damals:

- ein Studio produziert ein Mastertape und hütet es
- der Produzent mit Komponist erhalten "Beleg-Kopien"
- die Plattenfirma erhalt "eine Masterband-Kopie"
- vorab kam es (selten) zu "Vorausbändern" für den Rundfunk ect.

Dann wurde eine Matrizze geschnitten, davon galvanisch die Mutter gezogen, die Tochter davon eignete sich zum Pressen - aber nur bis 500 Stück bei LPs und 1000 Stück bei Singles, danach wurden neue Pressvorlagen hergestellt, immer wieder.

(Außer in Holland, da wurden mehr gepresst und billiger verkauft, erkennbar am eingesägten Cover)

Ob nun beim "Masterband-Handel" die 4. oder 5. Generation von Kopien raus gehen, kann niemand sagen, kein Kunde darf daneben stehen und zusehen (machen Auto-Werkstätten auch nicht mehr) und ob 19cm-Tapes mit 76cm Schnellkopiert werden, kann niemand feststellen - nur hören - wenn man Gelegenheit hatte, echte Originalbänder hören zu dürfen.

Und:

Wer hat das Master denn wie und in welchem Konzertsaal aufgenommen?? (Die Raumakustik ist bei E-Musik sehr wichtig)

Wurden billige Digitalpultchen verwendet, "edele Röhren-Kondensatormikrofone aus China", welche Vorverstärker, wurden verwendet hatte der Tonmeister Erfahrung damit, oder wurden nur 2 super High-End-Mikrofone mit in Teakholzschachteln linksherumverdrillte Kabel mit Industriegold angehauchten Steckerchen verwendet um Professionalität vorzugaukeln?

Einer der werbenden "Mastertape-Kopien-Händler" warb damit, seine Bänder auf HiFi-Geräten 1:1 zu mastern...

Nein, das ist nur kopiert mit fragwürdigem Standart (Vierspur, handelsübliche blecherne Bandführungen, weiche Tonköpfe, keine geprüfte Spurhöhen, einfach von links nach rechts rüberkopiert und möchte da gerne mitmischen.

Allein bei Vierspurtonköpfen habe ich je nach Hersteller 4 unterschiedliche Spurbreiten ausgemacht, selbst bei Zweispur gibt es unterschiedliche Zwischenrasen, Entzerrungen / Bandflüsse ect. wo man sich fragt, was man da für seine Knete erhält...?

Aus Ungarn werden auch Mastertapes angeboten. Aber weder Titel, Komponisten, das Ensemble, Aufnahmeort sind hier bekannt, weder Aufnahmeort (Schule oder Turnhalle?) noch namentlich genannte Tonmeister oder Ing. sind aufgeführt, nur ein tolles Bild mit 'ner gut erhaltenen Vintage-Studer sollen Hochwertigkeit suggerieren.

Das ist in etwa so, als würde jemand seine CDs auf Band überspielen und hofft, das würde so besser klingen, und:

einmal zu Tode kompremierte Hörfunksendungen klingen auch mit einer perfekt eingemessenen Studer C37 nach der Aufnahme auch nicht besser!


Gibt es noch SACDs??

Man hatte die herausgebracht, um uns Kunden hochwertigste Aufnahmetechnik und Tonqualität für rund 50,-€ je Album zu verkaufen.

Ein Toningenieur (war im Net zu lesen) hatte sich die Mühe gemacht und eine seiner SACDs mit der Standart-CD mit gleichem Titel zu messen mit dem Ergebnis, dass man ihm bei einer seiner SACDs für 50,- €uronen die gleichen Daten verkaufte, die auf der billigeren CD schon drauf waren, gleiche Filegröße, kein Unterschied hörbar - nur erheblich teurer.

Habe kürzlich im Laden keine SACDs mehr gesehen....

R.
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