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High End im Mercedes

Hier findest Du Pressemeldungen zum Thema STUDER, ReVox und weiteren relevanten Themen.

Moderator: Administratoren


Beitrag Dienstag 10. September 2013, 01:57
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Die High End Swiss startet bereits in sieben Wochen. Die Veranstalter melden annähernd 50 Aussteller auf 2000 Quadratmetern. Besonderes Augen- und Ohrenmerk dürfte einem Revox-Mercedes geschenkt werden.

In sieben Wochen startet die diesjährige Ausgabe der High End Swiss. Vom 18. bis 20. Oktober trifft sich die Schweizer HiFi-Branche wieder im Mövenpick Hotel in Regensdorf. Wie die Veranstalter der High End Society mitteilen, haben bereits annähernd 50 Aussteller ihre Teilnahme zugesagt. Auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern werden sie ihre Neuheiten im High-End-Bereich präsentieren, etwa in Hotelzimmern und Konferenzräumen.

Der Schweizer Hersteller Revox will ein audiophiles Car-HiFi-System vorstellen, das eigens für moderne Geländelimousinen entwickelt wurde. An der High End kommt das System in einem Mercedes ML zum Einsatz, der von der Tuningschmiede Carlsson zum Carlsson CML Royale-Revox aufgemotzt wurde. Revox verspricht mit dem Car-Audio-System Musik in Studioqualität. Die tonale Abstimmung des Systems orientiere sich am Live-Ereignis, wodurch jedes Instrument in seinen Klangfarben exakt so wiedergegeben werden soll, wie es der Toningenieur bei der Aufnahme vorgesehen hat.

Thierry Mayer will eine exklusive Anlage im Wert von 300'000 Franken vorführen. Der Musiker und Ingenieur zeigt im Stundenrhythmus in einer "audiophilen Promenade" mit zehn speziell ausgewählten Musikstücken, wie Klangskulpturen Musik in 3D und HD verzaubert. Zum Einsatz kommt der zwei Meter hohe Schallstrahler Grande Utopia EM von Focal. Dieser wiegt über eine Vierteltonne. Die Elektronik liefern die beiden Hersteller Accuphase und Devialet.

Quelle: ec today / 03.09.2013
Christoph

Technik ändert sich - Gefühle bleiben!

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Beitrag Dienstag 10. September 2013, 17:41
cavemaen Benutzeravatar
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... eine Vierteltonne Zuladung hat der Mercedes doch gar nicht! :lol:

Wozu man in einer "Gelände-Limosine" (Citybullenlaster) eine Revoxanlage braucht, lasse ich mal unkommentiert, da Revox die überteuerten Geräte ja irgendwo loswerden muß.

Aber 300.000,- Okken ist eine Menge Kies, dafür muß Oma aber lange stricken!

Beitrag Mittwoch 11. September 2013, 02:44
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Hallo Rudy,

ich halte das auch für vollkommen überflüssig ehrlich gesagt (nicht nur die sicherlich sehr teuere Anlage sondern vor allem diese sprit fressenden und vollkommen übermotorisierten Bonzenkisten. Und nein: das hat nichts mit sozialem Neid zu tun - sondern einfach mit der Suche nach Vernunft). Persönlich finde ich es schade, dass ReVox sich in den letzten Jahren hin entwicklet hat zu einer Firma, die - gefühlt - nur noch "die oberen 10.000" mit "schickem Design" und "Iphone bedienfähigen" Geräten beliefert. Mir fehlt ehrlich gesagt die Bodenständigkeit die ReVox früher ausgestrahlt hat. Sicherlich: teuer und was besonderes waren sie schon immer - keine Frage. Und vielleicht mußten sie sich auch einfach massiv dem Markt anpassen und noch mehr eine Nieschenposition besetzen um überleben zu können. Mein Fall ist es aber ehrlich gesagt nicht (obwohl ich mir jederzeit auch eine aktuelle ReVox Anlage bei entsprechend gefülltem Geldbeutel kaufen würde).
Christoph

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Beitrag Mittwoch 11. September 2013, 12:32
Niederberger Jean Benutzeravatar
Trippel As
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es ist sicher nicht eine Vierteltonne schwere Anlage im Mercedes drinnen, das ist durch Bildserie (Revox im Mercedes auch in den Bilder die nicht Revox betreffen) leicht irreführend. Der gennannte Preis ist für eine High End "Home Anlage" .

Die Info auf der offiziellen Revox Webseite gibt da etwas "verständlichere" Auskunft.

link
http://www.revox.ch/#/automobile/Techni ... edes%20SUV
Mit freundlichen Gruessen
ein Revox Studer Fan aus dem Tessin.

Beitrag Mittwoch 11. September 2013, 12:47
cavemaen Benutzeravatar
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Da stimme ich Dir zu. Revox war früher der Name, wenn man an einem HiFi-Laden vorbeiging und man stehen bleiben mußte.

Der große BMW-Suff (SUV) steht nach 3 Jahren Leasingablauf und steuerfreiheit wie saures Bier rum, niemand will den.

Komischerweise werden heute noch horrende Preise für einen B-760 oder eine A77 MKIV gezahlt, vermutlich da man die sich damals nicht neu leisten konnte.

Ich glaube aber nicht, dass in einigen Jahren für den "Revox-Schuhkarton" (M100 ect.) auch noch hohe Preise erzielt werden - ich stelle sogar mal dahin, dass die aktuelle Revox-Serie nicht so lange leben wird, wie es die A und B-Serie vorlebt!

Ein befreundeter Tonmeister äußerte sich mir gegenüber mal so, dass es in Zukunft wohl so kommen wird, dass Musik zentral in einem Server der Plattenlabel bleibt und man nur den Abruf bezahlen muß und es keine CDs mehr geben wird.

Mir ist gerade die CD von Texas Lightning (Sony/BMG) als unlesbar aufgefallen und der Stress mit den Brüdern kommt jetzt!

Bei der zweifelhaften "Qualität" der tontechnisch auf das gleiche einheitlich gebrachte Geplärre überhöhter Mitten und Höhen verzichte ich gerne und habe ein gewisses Verständnis für die Leute, welche sich die gewünschte gleichschlechte Datei irgendwo runterladen.

Und zum Abspielen zweifelhafter Files tausende von €uronen für eine Marke auszugeben, zeigt das gegenwärtige Absatzproblem von Revox an uns Kundschaft.

Vielleicht wäre eine zurückhaltende Preispolitik vorteilhafter...

Schau mal die Innereien der B-Serie an; da bekam man viel solide Technik mit Innovation und Handwerkskunst für's Geld - heute einen polierten Schuhkarton mit fast nichts drin, aber riesigen Markennamen drauf!

Obwohl - bei gleichem Preis bei einem Neuwagen würde ich dem Fabrikat Revox dem Laden Bose den Vorzug geben!

Gruß,

Rudy

Beitrag Mittwoch 11. September 2013, 12:53
cavemaen Benutzeravatar
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Hallo Jean!

Sicher, aber im Text fiel das so heraus und war auch bissig von mir gemeint.

Im Radiostudio nannte mich mal jemand "Medizyniker"....


Gruß aus dem nassen Germanien

vom Rudy

Beitrag Sonntag 15. September 2013, 11:59
revfan Lebende Forenlegende
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Hallo,

ist vermutlich einfach ein Marketinggag um bei Highend-Kunden aufzufallen.

Für die ist Revox aber wahrscheinlich nicht exklusiv genug. Die stellen sich lieber fünf Monoendstufen von McIntosh für je !!! 40.000 EUR mit 150.000 EUR teuren Lautsprechern, einen Transrotor Plattenspieler für 30.000 EUR oder Geräte von anderen einschlägigen Szenemarken hin. :roll:

revfan

Beitrag Sonntag 15. September 2013, 19:14
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... mit hochpreisigsten Kabeln (linksherumgeflochten in Edelholzschatulle) auf Carrara-Marmor stehenden Sockeln mit High-End goldplatinierten Lichtschaltern und mit vom Butler abgewischtem Hintern in Antilopenfell bezogenen Sesseln lässig abhängend und mit Luxusweibchen ihre alten verkratzten Platten von Woodstock bei weißem Pulver konsumierend reinpfeiffend, während der Ferrari nebenan vom Kaviar einkaufen abkühlt.

So meinst Du das sicher...?

Beitrag Mittwoch 18. September 2013, 13:44
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Haudegen
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cavemaen hat geschrieben:
...ich stelle sogar mal dahin, dass die aktuelle Revox-Serie nicht so lange leben wird, wie es die A und B-Serie vorlebt!


Lieber Rudy, sie lebt, und das sogar teilweise schon länger als A- oder B-Geräte, in Gestalt des M51. Dieses geniale Stück revoxtypischer Technik kam im Jahre 2002 auf den Markt und erfreut sich, dank der Modulbauweise, noch immer an der Nachfrage.

Revox ist aufgrund seiner Größe heute ein kleiner spezialisierter Nischenanbieter, der seine Stärken im Multiroombereich ausspielt. Synergien, wie zu Studer´s Zeiten gibt es ja nicht mehr.

Viele Grüße
Bernd

Beitrag Mittwoch 18. September 2013, 17:41
cavemaen Benutzeravatar
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Das mag ja stimmen, verehrter Bernd.

Meiner Meinung nach drückt sich heute niemand mehr die Nase am Schaufenster eines Kühlschrank & Staubsaugerhändlers platt, wenn da der neueste Revox Schuhkarton ausgestellt werden würde.

Damals, als A77, B77 oder A700 mit B-760 oder B-780 mit BX-250 ausgestellt waren, blieben sogar Rentner stehen und bestaunten diese Technik!

Gleiches höre ich noch heute, wenn mein alter Verein die Dampflok (BR52) anfeuert und Opas mit Enkeln angereist kommen, um mal wieder ein Dampfross zu sehen mit Technik, die lebt, Technik zum Anfassen, zum Begreifen, Technik unserer Vorfahren, welche schon 1920 den gleichen Ölverbrauch einer PS-gleichstarken Diesellok hatte und noch heute funktioniert!

Um den ICE (Mehlwurm) kümmert sich kaum jemand, man sieht und fühlt da keine Technik.

Aber eine Bandmaschine mit großen Ohren - das hat was!

Wie armselig und nüchtern kommt da ein i-Pod, i-Phone, Tablet oder stupider Speicherstick daher....

Die Zeiten ändern sich, ich ertappe mich aber (immer noch) als stock-konservativ und mit der alten Technik verbandelt, halte M15A und M21 in Betrieb, horte Teile und technische Unterlagen und mein Sohn, der äußerte sich schon mal in der Richtung, dass er nach meinem Ableben mehrere Container bestellen würde....

Leider leben Kondersatoren nicht ewig, die Mechanik verlangt nach Wartung und Erfahrung und die jungen Leute wollen sich mit keiner Nagra mit 12,-kg Betriebsgewicht abschleppen.

Sound ist der jungen Generation egal, Hauptsache es brummt, dröhnt laut und wackelt!

Wie heißt es doch so schön zu Beginn jedes Asterix-Films;

"...ganz Germanien? Nein, nur ein kleines Dorf verweigert sich dem Römern!"

Dieses kleine Dorf ist hier, dieses bescheidene Forum ewig gestriger, die sich der Vorgabe der Industrie verweigern...
(noch)

(seufz)

Beitrag Mittwoch 18. September 2013, 17:47
hugohabicht Lebende Forenlegende
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cavemaen hat geschrieben:
...und mein Sohn, der äußerte sich schon mal in der Richtung, dass er nach meinem Ableben mehrere Container bestellen würde....

...aber Rudy ! Dafür gibt es doch ebay !

Beitrag Mittwoch 18. September 2013, 20:29
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Hallo Hagen!

Mein Ableger kann kein eBay, das wird dann mein Bruder übernehmen.

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 09:55
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Haudegen
Haudegen

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Lieber Rudy,

ich möchte Dir ja insoweit gar nicht widersprechen, als eine große Bandmaschine schon etwas hat und auch dass B760, B780, A700 eine Faszination der ganz besonderen Art aufweisen - einschränkungslos einverstanden, zumal ich u.a. auch diese Geräte einmal besessen habe. Gegenüber einem iPad oder einem USB-Stick chancenlos, auch einverstanden.

Die Zeit hat sich (leider oder Gott sei dank) weiter entwickelt und auch der geniale Herr Studer wäre heute mit einem M51 oder einem Revox Joy am Markt präsent.

Das ist eine Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist und der sich Firmen, wollen sie überleben, heute stellen müssen. Das ändert nichts daran, dass die Geräte der guten alten Studer-Revox-Zeit nichts von ihrem Charme und ihrer Faszination eingebüßt haben. Aber auch die neue Gerätegeneration hat ihren eigenen Charme und ist ebenso in der Lage, Begeisterung auszulösen.

Besten Gruß
Bernd

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 14:04
gogosch Doppel As
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Die digitale Evolution hat es ermöglicht, dass man endlich von der "analog-mechanischen Tonaufzeichnung" mit all ihren Nachteilen, wie Brumm, Frequenzgang, Phasenfehler Handling, Klirr, Rauschen, Kosten usw. weggekommen ist.
Heute hat schon jede mickrige PC-Soundkarte einen glatteren Frequenzgang ohne Rauschen als eine A77/B77.
Bandgeräte sind für mich Museumsstücke zur Wiedergabe (zwecks Digitalisierung) von historischem Bandmaterial.
Die Zukunft ist das Harddisk-Recording mit der Möglichkeit der verlustlosen Nachbearbeitung.

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 16:04
revfan Lebende Forenlegende
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Beiträge: 686
Gogosch schrieb:

Heute hat schon jede mickrige PC-Soundkarte einen glatteren Frequenzgang ohne Rauschen als eine A77/B77


mag sein, aber warum klingen sie dann so besch.........? :o

Liegt es an den schlechten D/A Billigwandlern, Hochfrequenzeinstrahlungen, dass man auch einen lokalen Rundfunksender damit betreiben könnte oder an etwas Anderem :?:

revfan

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 16:06
cavemaen Benutzeravatar
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Hallo Leute!

Ich gebe Euch ja Recht, man kann sich nicht dem Fortschritt gegenüber verschließen und selbst die ARD spielt Digital.

Klar habe auch ich mein Digitalspielzeug, zuerst waren es DCC-Geräte, dann Fostex PD-4 (beide im Eimer) und nun die beiden Mandozzi ME Dart Geräte, die ich nach mehreren Versuchen plus Reparatur zum Laufen bekam, einem die PCMCIA-Festplatte abgewöhnte und das Aas nun auch eine Speicherkarte akzeptiert!

Die Tonaufnahmen sind brauchbar, Phantomspeisung ist an Board und muß nur umständlich im Datensatz gefunden werden, wie auch andere Extras.

Deutliche Vorteile in der Bedienung bringt die Nagra ARES-C oder Nagra V, die ich mal testen durfte. Hier braucht man nicht in der BDA zu blättern und das System erklärt sich von selbst - zu erhöhten Preisen.

Im Gerät der ME Dart zu schneiden erspare ich mir, das geht im Rechner mit Samplitude komfortabler!

Für Interviews in Stereo, kurze Musikmitschnitte ist die ME Dart brauchbar, aber reine Interviews gelingen blind mit der Nagra 4.2 einfach sicherer.

Leider frisst die ME Dart volle 2-2,5A Strom, so dass man Mühe hat, die Festplatte oder Speicherkarte mit 15KHz in Stereo die 540MB in 52 Min. und 5 Mono-Akkus voll auszureizen.

Die mechanische Nagra 4.2 ist mit rund 12,-kg deutlich schwerer, schafft aber mit frischen Akkus am Filmset bis zu 13 Stunden!

Das soll Fortschritt sein? Klar gibt es Handy-Recorderchen,

- nicht aber in der Tonqualität,
- selten sind externe Mikrofone anschließbar,
- Phantomspeisung nur bei teuren Geräten
- zu leiser Kopfhöreranschluß
- Display bei Hitze oder Kälte nicht lesbar ect.

Nagra? Teuer und schwer, aber läuft selbst unter Extrembedingungen im ewigen Eis, in den Tropen und in der Hitze - nur bei meiner hat sich der Deckel leicht zurück verformt.

Ich schleppe auch keine M15A mehr durch die Gegend, um einen Chor aufzunehmen. Hier in der Provinz ist man extrem geizig und dafür bleibt mein Equipment zu Hause.

Der ME Dart soll sich aber mal am Netzteil beweisen bei einem Konzertmitschnitt.

Sicher habe ich meinen alten AD-Wandler Sony PCM1630, aber ob ich den ins Auto wuchte, oder eine M15A...

Für sehr gute Stereoaufnahmen kann ich Euch übrigens das gerade von mir getestete Stereomikrofon mcs-02 empfehlen,

- sehr ausgewogener Klang,
- alle Frequenzen angenehm hörbar vorhanden
- hochwertige 1" Kondensatormikrofonkapseln des mc-520
- oberer Kapselkopf um bis zu 90° drehbar, aber:
- nur in Niere erhältlich, ohne Kugel oder Acht Charakteristik:

http://www.recording-tools.com/product_ ... s-02.html/

Aber 239,-€ sind kein Geld, dafür bekomme ich keine Kapsel der bekannten Markenmikrofone....!

Rudy

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 16:09
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Haudegen
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Die klanglichen Eigenschaften einer Bandmaschine (bestmöglicher Zustand vorausgesetzt) sind schlichtweg nicht zu toppen. Meine bescheidene Meinung.
Bernd

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 16:11
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Ja Bernd, gerade die "harmonischen Verzerrungen" eines Röhrenverstärkers machen den messtechnisch miserabelen Frequenzgang ja erst angenehm, plus Bandsättigung, plus optischer Reiz (das Auge hört mit)...
Zuletzt geändert von cavemaen am Donnerstag 19. September 2013, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 16:12
gogosch Doppel As
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Beiträge: 79
revfan hat geschrieben:
Gogosch schrieb:

Heute hat schon jede mickrige PC-Soundkarte einen glatteren Frequenzgang ohne Rauschen als eine A77/B77


mag sein, aber warum klingen sie dann so besch.........? :o

Liegt es an den schlechten D/A Billigwandlern, Hochfrequenzeinstrahlungen, dass man auch einen lokalen Rundfunksender damit betreiben könnte oder an etwas Anderem :?:

revfan

Was den modernen Soundkarten fehlt, sind der Röhrensound (harmonischer Klirrfaktor) und die bandtypischen Verzerrungen (TapeSound)! :lol:

Beitrag Donnerstag 19. September 2013, 16:13
cavemaen Benutzeravatar
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Aus einer billigen "Soundblaster" kommen kaum mehr als 300mV raus und die müssen erstmal verstärkt werden, dabei kann viel schiefgehen...

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