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Unterschiede Revox B215, Studer A721

Hier kannst Du über Deine Favoriten diskutieren und findest einen Platz für allgemeine Dinge zum Thema ReVox die nicht unbedingt technisch sind.

Moderator: Administratoren


Beitrag Dienstag 11. September 2012, 21:34
physman Doppel As
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Beiträge: 86
Hi Leute., weis jemand genau ob der Signalweg bei den beiden Geräten qualitativ unterschiedlich ausgelegt ist? Mal abgesehen von der erforderlichen Symmetrierung im A721. Diese muss ja nicht unbedingt vorteilhaft sein, wenn man es nicht gerade braucht. Gruß. Jens

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Beitrag Mittwoch 12. September 2012, 23:32
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2714
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Doch!

Gerade die Symetrierung vergrößert enorm den Störspannungsabstand und ist daher Standart in jeder analogen Studioanlage.

Gut, den Pegel von +6dB braucht nicht jeder, kann man zum Glück aber runterschrauben.

Beim Anschluß an asym. Geräte ist aber darauf zu achten, dass nur im XLR-Stecker

Pin 2 das positive Signal ist (im Chinch Mittelpin),
Pin 3 das negative (im Chinch Außenkontakt) und
Pin 1 der Kabelschirm nur im XLR aufgelegt wird, nicht gebrückt auf Pin 3, denn sonst ist die Symetrierung aufgehoben!!

Rudy

Beitrag Donnerstag 13. September 2012, 07:24
hugohabicht Lebende Forenlegende
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cavemaen hat geschrieben:
Gut, den Pegel von +6dB braucht nicht jeder, kann man zum Glück aber runterschrauben.


Hallo Rudy,

im Wiedergabezweig ist das einfach aber beim Aufnahmezweig könnte der Pegel dann für ein A721 eventuell zu niedrig sein.

Viele Grüße,
Hagen
.

Beitrag Donnerstag 13. September 2012, 11:02
cavemaen Benutzeravatar
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Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Hallo Hagen!

Dafür kann man doch umschalten auf "uncal." Eingang über Poti, dann macht das nix.

Für solche Zwecke (HiFi an Studiotechnik) habe ich viele V...57 verkauft, einige habe ich noch.

Bis später mal...

Rudy

Beitrag Donnerstag 13. September 2012, 13:06
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Beiträge: 818
Wohnort: Irland
Hallo Rudy,

ich meinte dass ein Cinch Ausgang eventuell nicht genug Pegel für die XLR Eingänge liefert. Ich kenne die Werte beim A721 nicht aber meine A8xx bekomme ich mit 0.775 Volt nicht voll ausgesteuert (daher unter Anderem auch die V475 Karten für die ich mich an dieser Stelle bei Dir nochmal recht herzlich bedanken möchte :-) ). Man kann auch intern den Pegel leicht anpassen aber da ist halt Basteln notwendig.

Viele Grüße,
Hagen
.

Beitrag Donnerstag 13. September 2012, 13:14
A721 Benutzeravatar
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Beiträge: 475
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Hallo Hagen,

meine A721 sowie die A810 waren von Addi auf "Hifi-Pegel" eingestellt, insoweit bestanden keine Probleme beim Aussteuern.
Bernd

Beitrag Donnerstag 13. September 2012, 20:47
physman Doppel As
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Beiträge: 86
Danke für die Bemühungen. Ob in der HIFI Anlage mit kurzen Signalwegen eine symmetrische Leitung wesentliche Vorteile bringt? Na, ja. Da, die wenigsten Geräte echt symmetrisch aufgebaut sind kann man sich natürlich auch fragen, ob bei kurzen, hochwertigen HIFI Kabeln die zusätzlichen Bauelemente im Signalweg den Vorteil umkehren. Das sollte aber nicht der Hauptanlass meiner Fragestellung sein. Mein Ineresse galt eher sonstigen Unterschieden in Schaltungsdeteils und Bauelementeauswahl zwischen B215 und A721. Und da auch nur den Signalweg betreffend. Gruß Jens

Beitrag Samstag 29. September 2012, 14:21
MatthiasB. Foren As
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Beiträge: 68
Wohnort: 01445 Radebeul
Hallo physman,

im Studer-Revox-Buch von Peter Holenstein (ich weiß nicht, ob Du das Buch kennst?) steht unter der Vorstellung des A710 sinngemäß, daß außer dem Einbau der symetr. Eingange und der Anschlüsse für die Fernbedienung weiter keine Änderungen gegenüber dem B710 erfolgten. Ebenso wird es sich beim B215/A721 verhalten.
Ansonsten kannst Du ja auch mal auf dem Studer-Server die Schaltpläne vergleichen.
Dort ist ja alles gut dokumentiert.

Viele Grüße,
Matthias
Viele Grüße

Matthias

Beitrag Samstag 29. September 2012, 15:56
cavemaen Benutzeravatar
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Beiträge: 2714
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Norfalls hilft das billigste Behringer Pultchen, ein V...57 aus der Studiotechnik, der SLA10 von Monacor ect.

Aber der Umschalter "uncal" für unkalibrierte Studiopegel reichte bei mir immer aus.

Hagen, der V...75 ist ein Null-Ohm Knotenpunktverstärker. Zur Pegelanpassung ist der programmierbare V...72 besser geeignet.
Davon habe ich übrigens noch neue liegen von ANT: V672d.

Gruß,

Rudy

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