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Gelöst: Lebensdauer Studer Köpfe

Fragen und Antworten zur Technik bei STUDER Geräten...

Moderator: Administratoren


Beitrag Montag 6. Mai 2013, 18:53
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Beiträge: 822
Wohnort: Irland
Hallo zusammen,
es ist hier vielleicht schon mal diskutiert worden; ich habe aber mit der Suchfunktion nichts gefunden.
Kann mir jemand sagen wie groß der Unterschied der Lebensdauer zwischen den Studer 1.316 und 1.318 Köpfen ist?
Viele Grüße,
Hagen
Zuletzt geändert von hugohabicht am Montag 6. Mai 2013, 23:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag Montag 6. Mai 2013, 19:42
Garuda Benutzeravatar
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Beiträge: 60
Wohnort: Die friesische Karibik (25938)
Hallo Hagen,

Lebensdauer der unterschiedlichen Kopftypen (unverbindlich ;-) )
1.316.xxx.xx ca. 3000 h (Recovac)
1.317.xxx.xx ca. 3000 -10000 h (Hi My)
1.318.xxx.xx ca. 6000 - 10000 h ( "Glasmetalköpfe")
Diese Angaben sind nur Richtwerte und sind abhängig von dem verwendeten Bandmaterial
und von der verwendeten Geschwindigkeit.

Mit freundlichem Gruß aus der friesischen Karibik

Jürgen

Beitrag Montag 6. Mai 2013, 23:16
hugohabicht Lebende Forenlegende
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Beiträge: 822
Wohnort: Irland
Hallo Jürgen,
super, vielen Dank ! Ich habe 316er Köpfe angeboten bekommen, aber ich denke die 318er sind pro Betriebsstunde immer noch billiger (mal vom Schrauben ganz abgesehen).
Viele Grüße,
Hagen

Beitrag Dienstag 7. Mai 2013, 13:58
cavemaen Benutzeravatar
Lebende Forenlegende
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Beiträge: 2584
Wohnort: 34582 Borken / Hessen
Grüße Euch!

Das deckt sich mit den Aussagen von Telefunken und meinen Antworten in der ARD, dass diese neuen Kopftypen mit verglastem Spalt tatsächlich - zum Teil sogar mehr als doppelte Lebensdauer haben.

Angeblich setzt sich der Kopfspalt bei älteren Tonköpfe mit Abrieb und Schmutz zu, welcher wieder herausgerissen wird und Material im Spalt und Kopfpolen entfernt.

Dieser Vorgang soll rascher zum hörbaren Höhenabfall führen, als tiefer Einschliff bei "normalem Verschleiß".

Laut Statistik in der ARD gemessen an Erfahrungen an der Telefunken M15A soll die Verschleißgrenze nach durchschnittlich 13.000 Betriebsstunden (Motorstunden) erreicht sein, was durchaus mit Hagens Kopfstunden übereinstimmen kann.

Fakt ist aber auch, dass diese Stunden im Privatbereich für sehr viele Jahre für Freude an der Maschine sorgen und keine Problematik darstellen, denn fast jeder Tonkopf kann mindestens einmal noch nachgeläppt werden, bis zu dreimal sind keine Einzelfälle.
Denn wenn der Spalt breiter wird, eignen sich diese Tonköpfe hervorragend für Aufnahmen in höherem Geschwindigkeitsbereich von 76cm (30ips), da ein breiterer Kopfspalt bei 76cm gebraucht wird!

Rudy


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